Gastartikel: 10 Weeks Body Change® – Woche 1

Info
Dieser Artikel ist ein Gastartikel, der von meiner „Teilzeit-Aushilfe“ Alice geschrieben wurde 🙂
Ich habe die erste Woche mit dem 10 Weeks Body Change® Programm sehr gut überstanden. Es fällt mir etwas schwer, wie verlangt, sofort in den ersten 30 Minuten nach dem Aufstehen etwas zu essen. Normalerweise schlafe ich morgens lieber länger. Meistens habe ich morgens immer ein Ei gegessen (abends vorgekocht), ein paar kleine Tomaten und ein paar Nüsse. Zum Ende der Woche habe ich festgestellt, dass man sogar bunte fertig gekochte Eier kaufen kann. Mir schmecken sie nicht und sie lassen sich schrecklich pellen.

Auf der Arbeit habe ich dann die ersten Tage Gemüse geknabbert und wieder Eier gegessen. Irgendwann fiel mir auf, dass ich zu wenig Kohlenhydrate zu mir nehme, z. B. in Form von Bohnen. Also habe ich mir dann am Abend zuvor Rührei mit weißen Bohnen vorbereitet und das mit zur Arbeit genommen. Es schmeckt frisch natürlich besser, aber Not macht erfinderisch. In der im letzten Bericht erwähnten Facebook-Gruppe bekommt man auch super Tipps!

Zuckerentzug macht sich bemerkbar
Von Tag 2 bis ca. Tag 4 habe ich unter Kopfschmerzen gelitten. Typische Entzugserscheinungen, aber im Großen und Ganzen habe ich das gut weg gesteckt. Bei anderen Teilnehmern habe ich da von Schlimmerem gelesen wie in etwa Schwindel oder Übelkeit, bei einigen auch Zittern. Komisch war allerdings, dass ich beim Gehen ein sehr merkwürdiges Gefühl in den Beinen hatte und teilweise noch habe. Ich weiß nicht, ob es mit der Ernährungsumstellung zu tun hat, ich hoffe es aber. Des Weiteren habe ich Donnerstag früh in der Bahn auf einmal schlimme Rückenschmerzen bekommen. Nach 2 Tagen Pflege (Massage, Wärme und viel trinken) geht es mir soweit wieder gut.

Beim Kochen stell ich mich gar nicht so doof anUnglaublich aber wahr! Kochen macht Spaß und das ganz ohne „auf die Tüte fertig los“! Die Rezepte aus dem Teilnehmer-Kochbuch zu 10 Weeks Body Change® lassen sich leicht nachkochen und schmecken auch. Meine Empfehlung zur besseren Planung ist sich am Wochenende schon zu überlegen was man essen möchte und sich einen Plan aufzustellen. Denn mal eben eine Pizza in den Ofen schieben ist nicht mehr.

Negativ fällt mir auf, dass ich beim Einkauf mehr Geld ausgebe. Es sind eben doch schon spezielle Produkte mit im Einkaufswagen. Zum einen natürlich mehr frisches Gemüse und zum anderen auch preis-intensivere Lebensmittel wie Kichererbsenmehl, Mandeln, mehr Fleisch o.ä. Fleisch habe ich zuvor eher selten gegessen. Die Zubereitung eines „richtigen“ Stück Fleisches steht mir nächste Woche bevor.

Load Day Fresserei läuft verhältnismäßig gesittet ab
Am Samstag hatte ich dann 6 Tage hinter mir und es war Zeit für den Load Day, der gleichzeitig auch Mess- und Wiegetag ist. Sobald ich wach war, bin ich los gehüpft zur Waage und habe meinen Freund genervt mich doch bitte zu messen.

Dann war endlich Frühstückzeit. Die ganze Woche habe ich mich auf ein frisches Brötchen gefreut. Als es dann tatsächlich so weit war, fand ich es auch meeeega lecker. Aber man wird es kaum glauben, ich habe nur ein lumpiges Brötchen zum Frühstück verdrückt. Sonst war es auch kein sooo großer Fresstag für mich wie erwartet. Insgesamt habe ich am Tag drei verbotene Brötchen gegessen und weil ich unbedingt noch was anderes essen wollte, eine Portion Instant-China-Nudeln. Ach ja und ein Brötchen davon mit Käse und Ketchup, das war schon lecker.

Butter bei die Fische – was hat die erste Woche gebracht?
Nun wieder zum richtig interessanten Teil. Zur nackten Wahrheit. WAS HAT ES DENN GEBRACHT? Habe ich abgenommen? Dazu muss ich sagen, dass ich mein Startgewicht Nachmittags gewogen habe. Und ich war diese Woche Surferin auf der „roten Welle“. Mit leichten Unregelmäßigkeiten rechne ich deswegen.

Gewichtsabnahme :
Maße Po/Hüfte :
Maße Taille :
Maße Oberschenkel:
– 2,7 kg
– 1cm
– 3cm
– 2 cm (auf jeder Seite)

GewichtsabnahmeZiel: -15 kg

Ich finde das Endergebnis dieser Woche kann sich durchaus sehen lassen. Ob es so weiter geht? Ich werde berichten!

 

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4 Kommentare

  • Oh, das liest sich ja schrecklich (abgesehen vom Ergebnis 😉 das ist gut) – mir wäre das Essen, das Du beschrieben hast, leider viel zu einseitig. Und so Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel etc. find ich auch nicht grad erstrebenswert – klingt nach Mangelerscheinungen.
    Ich mag Dir das jetzt auch nicht schlechtreden – viel Erfolg weiterhin.

    • Für mich wäre das auch nichts. Das Programm wird beworben, als müsste man auf nichts verzichten und würde gesund abnehmen, einfach durch die Ernärhungsumstellung. So wie ich das gelesen habe, muss aber auf Zucker verzichtet werden (allein das ist ja schon ne Herausforderung bei der heutigen Zusammensetzung unserer Produkte) und auch sonst scheints viele Einschränkungen zu geben. 15 KG in 10 Wochen können auch nicht gesund sein 🙁 Und dann auch noch Geld dafür zu zahlen, find ich schon krass.
      Aber für Alice scheints bisher ja erfolgreich und gut zu funktionieren. Das freut mich trotz aller Skepsis 😀

    • Naja man kann schon eine Menge essen. Und es ist auch abwechslungsreich wenn man sich hinstellt und kocht 🙈

      Die Entzugserscheinungen sind auch mittlerweile Vergangenheit.

      Morgen ist wieder Wiegetag. .. ich bin gespannt. 😮☺

  • Hallöchen

    Ich habe das Programm letztes Jahr auch für 10 Wochen getestet und muss sagen ich bin mit der Umstellung sehr gut zu recht gekommen. Ich hatte sehr viel Angst auf den Zucker zu verzichten aber ich war positiv überrascht. Ich war nicht aggressiv oder hatte Mangelerscheinungen aber nach den 10 Wochen das weiter durch zu ziehen ist nicht einfach. Aber wenn es klick gemacht hat braucht man dieses Programm nicht weil ich finde es wirklich überteuert und jeden morgen Ei zu sich zu nehmen wird auf Dauer eine Herausforderung. Aber ich habe vieles vom Programm mitgenommen und auch weiterhin umgesetzt.

    Liebe Grüße Moni

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