Aus dem Leben Lifestyle


Digital Detox Auswirkungen, Tipps und was Teslaplatten damit zu tun haben

Disclaimer
Meine Perspektive
Dieser Artikel ist (wie alle Inhalte auf dieser Plattform) aus meiner persönlichen Sicht geschrieben und basiert auf meinem aktuellen Erfahrungsschatz und Wissensstand. Ich kann und will nicht für die Allgemeinheit sprechen. Grundsätzlich bin ich kein Freund von Generalisierung und Dogmen. Was ich hier anbiete, ist meine persönliche Perspektive, in der Hoffnung dass jemand da draußen auf irgendeine Art und Weise von mir lernen kann. Gleichzeitig bitte ich aber darum: informiert Euch und schaut Euch andere Perspektiven an, von denen es auf dieser Welt unendlich viele gibt.

Digital Detox spielt in meinem Leben seit Jahren eine große Rolle. Ich gehöre zu einer der letzten Generationen, die ein Leben mit und ohne die neuen Technologien kennt. Ich sehe viele Vorteile, kenne aber auch die Nachteile. Um die Nachteile (z.B. Handysucht, ständige Erreichbarkeit, fehlende Abgrenzung) für mich zu minimieren, habe ich über Jahre die verschiedensten Sachen ausprobiert. Momentan scheint es, als hätte ich den (für mich) passenden Weg gefunden:

Seit einem Jahr gibt es Telefon, Laptop, Tablet, Smartphone, Radio & Co. nur noch im Büro. Außerdem habe ich Smartphones am 24.03.2019 aus meinem normalen Alltag verbannt. Das Büro-Handy mit einer handvoll Kontakten ist tagsüber meist im Flugmodus und im Büroschrank verstaut. Hier nutze ich es für Storys auf Instagram, Fotos oder zur Authentifizierung. Meine Nutzungszeiten sind von bis zu sechs Stunden täglich, auf wenige Minuten geschrumpft.

Viele sind an dem Thema interessiert. Wie schaffe ich es im Alltag ohne Smartphone? Welche Auswirkungen hat das Ganze bisher? Welche Tipps habe ich für Euch? Die Antworten auf diese Fragen bekommt ihr hier.

Es wurde außerdem gefragt, ob der Digital Detox Nachteile für mich hat. Die klare Antwort lautet: Nein. Für mich ist es der absolut richtige Schritt gewesen, der SOFORT zu Verbesserungen und zu Entschleunigung im Alltag geführt hat.


Digital Detox: Seelische Aspekte

Wie krass das Smartphone meine täglichen Handlungen völlig unbewusst beeinflusst, fällt mir erst jetzt auf, wo ich darauf verzichte. Ganz konkret sind mir die folgenden Dinge aufgefallen:

  • ich denke wieder mehr nach (vorher hab ich schnell mal das Smartphone raus geholt um zu googlen)
  • ich bin weniger gestresst (vorher waren die bloße Präsenz des Smartphones und die ewige Erreichbarkeit schon ein Stressfaktor)
  • ich beschäftige mich wieder mehr mit den Dingen, die mir WIRKLICH Spaß machen (vorher habe ich viel Zeit vor dem Smartphone vergeudet)
  • ich bin glücklicher (zum einen dadurch, dass ich wieder mehr außerhalb des Bildschirms sehe und unternehme, vor allem aber auch weil ich mich nicht mehr den ganzen Tag mit den Problemen, Sorgen, Nöten anderer oder dem vermeintlich perfekten Leben anderer beschäftige/vergleiche)
  • Gedanken kreisen nicht mehr um andere

Die Auswirkungen sind wirklich enorm. Ich fühle mich deutlich besser, relaxter, ausgeglichener und befreiter, als zuvor. Für mich war die ewige Erreichbarkeit (auch die von Informationen) ein Graus. Mehr noch, als ich es selbst bisher angenommen habe.

Mit dem Kopf bin ich immer in dieser „Kiste“ gewesen. Selbst wenn es ausgeschaltet neben mir lag. „Gibt es wohl was Neues? Hat meine Familie was geschrieben? Ob jemand angerufen hat? Ist was passiert? Nur mal kurz bei Instagram gucken…“. Das ist jetzt komplett weg.


Digital Detox: Gesundheitliche Aspekte

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich noch mit einem weiteren Aspekt, der insbesondere bei der Verwendung der neuen Technologien, immer mehr an Bedeutung gewinnt, in Deutschland aber (völlig zu Unrecht!) oft in die Ecke der „Esoteriker“ gedrängt wird: die Auswirkung auf die Gesundheit, durch elektromagnetische Felder.

Fakt ist, dass all diese Geräte elektromagnetische Felder aufbauen und die Auswirkungen auf unseren Körper und unsere Gesundheit bisher nur zu erahnen sind. Viele Studien weisen erschreckende, gesundheitliche Risiken durch hochfrequente elektromagnetische Felder nach (vgl. hierzu auch Informationen des Bundesamt für Strahlenschutz).

Auch wenn bisher niemand zu 100% weiß, wie sich all diese Strahlen auf unseren Körper auswirken, stehe ich dem Ganzen immer skeptischer gegenüber. Tatsächlich gehöre ich auch zu den bekennenden 5G Ausbau Gegnern. Ich find das ewige und vor allem gedankenlose „höher, schneller, weiter“ furchtbar und es macht mir Angst, dass über die Auswirkungen noch so wenig (aber dafür sehr viel Schlechtes) bekannt ist, aber trotzdem gesagt wird, das sei alles kein Problem. Selbst wenn die Auswirkungen nur minimal sind und „nur“ einen kleinen Teil der Bevölkerung schädigen würden. „Naja, die paar Toten“ – das kennen wir ja schon von anderen, legalen und gesellschaftlich akzeptierten Suchtmitteln. Die Lobby ist einfach so riesen groß. Ich find’s erschreckend.

Wir haben durch die unbewusste Reduzierung der elektromagnetischen Felder in unserer Wohnung jedenfalls gesundheitliche Verbesserungen bemerkt, die wir erst gar nicht so richtig zuordnen konnten. Ziel war eigentlich, abends im Bett nicht mehr durch allen möglichen Kram abgelenkt zu werden und im Wohnzimmer mehr Gesellschaftsspiele zu spielen.

Erst mit der Zeit bemerkten wir viele positive Veränderungen:

  • Konzentrationsfähigkeit massiv gestiegen
  • weniger Kopfschmerzen
  • weniger Ohrensausen
  • weniger Abgeschlagenheit
  • weniger Müdigkeit

Umgekehrt merke ich, dass ich im Büro sehr schnell Ohren und/oder Kopfschmerzen bekomme. Wenn ich längere Zeit hier sitze, dröhnt mir der Schädel. Ganz gleich, ob ich gearbeitet habe oder einfach nur hier sitze. Marius empfindet das ähnlich und wir überlegen aktuell, inwieweit wir die Nutzung von elektronischen Geräten weiter reduzieren können. Nach diesen Erfahrungen die Auswirkungen der Strahlungen weiterhin auf die leichte Schulter zu nehmen, fänd ich seltsam. Man muss sicher auch nicht in Panik verfallen, aber ein achtsamerer Umgang mit all dem Kram, der uns umgibt, wäre ein Anfang.

In meinem Artikel „Energie im Alltag“ bin ich kürzlich auch auf negative Energien eingegangen und das Büro fällt da mit seinem „Elektrosmog“ definitiv drunter. Die anderen Räume fühlen sich wirklich frischer, ruhiger und klarer an. Liegt natürlich auch an den vielen Geräuschen, die all die Geräte von sich geben.


Extratipp: TeslaVital® Chips für Elektrogeräte

Ich hatte Euch auf Frau-Achtsamkeit.de schon viel zu meinen anfänglichen Vorurteilen und zu den Produkten (z.B. die Teslaplatten*) von TeslaVital® erzählt. Ich empfehle dazu auch meinen Artikel „Wie der Abbau von Vorurteilen mein Leben bereichert“ :-) Ihr bekommt im Folgenden einen kleinen Überblick über die Fakten zu TeslaVital® und den Produkten.

Fakten
Wer ist TeslaVital® ?

TeslaVital® ist Hersteller und Vertreiber der Original Teslaplatte®, die seit Jahren in verschiedensten Lebensbereichen eingesetzt wird. Beispielsweise in der Meditation, Chakrentherapie, Energetisierung von Wasser/Edelsteinen/Nahrung, zur Harmonisierung von Räumen, als Auraschutz und anderen Anwendungsmöglichkeiten.

Was sind Teslaplatten® ?

Teslaplatten® erhöhen den feinstofflichen energetischen Wert unseres Körpers, lösen so Blockaden, gleichen energetisch aus und bringen uns wieder in unser ursprüngliches Gleichgewicht. Dabei funktionieren die Platten nach dem sogenannten Resonanzprinzip: Alles in der Welt schwingt, was wir aussenden kommt auch zurück. Wie das funktioniert, wird in diesem Beispiel verständlich erklärt: https://www.leifiphysik.de/mechanik/kopplung-von-schwingungen/versuche/resonanz-stimmgabeln

Grundlagen für die Idee der Teslaplatte® lieferte Nikola Teslas Patent Nr. 685.957. Tesla beschäftigte sich schon frühzeitig mit diversen Energiefeldern und benutzte diese in seinen Erfindungen.

Mit Teslaplatten® werden erstmals Nikola Teslas wissenschaftliche Erkenntnisse mit denen der Farbtherapie und fernöstlicher Lehren zusammengeführt. Dabei findet das selbst entwickelte 3in1-Prinzip (Chakra, Farbe, Energie) Anwendung.

Teslaplatten verfügen über eine energetische Grundeigenschaft, die durch die verschiedenen Farbattribute und das zugehörige Chakra ergänzt wird. So erlangen sie ihre einzigartige Funktion.

Die einzelnen Platten werden in Handarbeit aus hochwertigem Aluminium gefertigt, das elektrolytisch oxidiert und anschließend gefärbt wird. In einem speziell von TeslaVital® entwickelten Verfahren erhalten Teslaplatten® zusätzliche Eigenschaften, so dass sie ihre besondere Beschaffenheit und damit einzigartige Funktionalität erlangen.

Wie kann man Teslaplatten® einsetzen?

Teslaplatten® werden in vielen Lebensbereichen zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens eingesetzt un dum wieder in die „innere Balance“ zu kommen. In der Praxis werden die Platten von Heilpraktikerin und Therapeuten z.B. genutzt, um Energiebahnen nach der indischen Chakrenlehre zu harmonisieren.

Aber auch im „normalen“ Alltag können die Platten vielseitig eingesetzt werden. Beispielsweise um Räume zu harmonisieren, Edelsteine oder Wasser zu energetisieren, um bei der Meditation oder beim Yoga zu unterstützen, um Haustiere energetisch zu unterstützen oder das Wachstum einzelner Pflanzen zu fördern.

Rechtshinweis

Bei vielen alternativ- medizinischen Methoden ist die Wirksamkeit nach wissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu beweisen. Nach den Erkenntnissen der Schulwissenschaft existieren feinstoffliche Schwingungen nicht. Demnach hält die Naturwissenschaft es nicht für möglich, dass feinstoffliche Schwingungsfelder einen Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden haben. Die genannten Eigenschaften der TeslaVital® Produkte beruhen alle auf meinen persönlichen Erfahrungen.

Die Messverfahren, welche die Wirkung nachweisen können, werden nach aktuellen wissenschaftlichen Standards nicht anerkannt. Für die Benutzung und die Wahl der richtigen Anwendung ist der Nutzer verantwortlich.

Ich war schon als Kind begeistert von dem Gedanken, dass uns gewisse Dinge (gedanklich aber auch körperlich) stärken und unterstützen können. Die „Sorgenpüppchen„, die man häufig auf der Kirmes kaufen konnte, hatten eine magische Anziehungskraft auf mich. Ich wollte sie IMMER haben, traute mich aber nie, sie zu kaufen, weil sie so teuer waren und meine Familie darauf eher skeptisch reagierte :-) Das einfachste Beispiel (und gesellschaftlich voll anerkannt) ist sicher der Talisman, dessen bloße Anwesenheit uns mehr Mut gibt, aber auch für zahlreiche Veränderungen auf körperlicher Ebene sorgt. Ähnlich geht es mir mit den Teslaplatten® (siehe Artikel bei Frau Achtsamkeit) und den Chips.

Die TeslaVital® Chips gibt es in zwei Größen ( 30 mm und 36 mm) und vier Designs (rein schwarz, Blume des Lebens, Chartres Mandala und Lakhovsky Antenne). Sie werden z.B. hinten auf dem Smartphone, auf DECT Telefonen, WLAN Routern, Laptops, Fernsehern, Bluetooth Geräten o.ä. angebracht und dienen als Schutz und zur Harmonisierung.

Wir haben die Chips auf unserem Router, auf Marius Laptop, den beiden DECT Telefonen und auf meinem Smartphone fest geklebt. Ich persönlich mag besonders die Chips mit der Blume des Lebens.


Digital Detox: Und mein Umfeld

Einer der größten Aspekte, der mir seit dem Verzicht auffällt: ich dachte immer, ich sei krass süchtig, aber mein Umfeld erscheint mir noch süchtiger. Verhaltensweisen die ich vorher normal fand (Handy beim Essen oder in Gesprächen raus holen, ständig alles fotografieren, beim Warten surfen usw.), fallen mir jetzt besonders auf. Für mich war das Handy beim Essen und bei Gesprächen meist tabu. Beim Warten z.B. in Wartezimmern habe ich meist eh bewusst auf das Smartphone verzichtet.

Jetzt wo ich aber immer verzichte, sehe ich, dass ein Großteil der Menschen wirklich fast ausschließlich am Smartphone hängt (Generationen Ü 60 ausgenommen). Das hat mich schockiert. Mein direktes Umfeld (in diesem Fall spreche ich von meinen Freunden und meinem Freund) nutzt Smartphones so gut wie gar nicht, so dass ich immer die exzessivste Nutzerin war. Aber verglichen mit der Masse scheine ich „harmlos“ gewesen zu sein. In Anbetracht der Tatsache, wie viel Zeit ich an manchen Tagen vor dem Smartphone verbracht habe, sehr bedenklich.

Viele Informationen werden ausschließlich über das Smartphone z.B. über WhatsApp Gruppen verbreitet. In der Seminarreihe die ich besuche bin ich jetzt, in Bezug auf den inner gemeinschaftlichen Austausch, z.B. die absolute Hinterwäldlerin. Denn alle Verabredungen und der gesamte Austausch findet über WhatsApp Gruppen statt. Gleiches gilt auch für Informationen zu den anstehenden Workshops, wobei ich da netterweise extra informiert werde :-)

Man wird ein Stück weit zum Aussenseiter. Kann bei vielen Sachen sofort nicht mehr mitreden. Eine Gruppe von Bekannten hatte sich am Wochenende z.B. getroffen, wusste aber nicht wie sie mich darüber informieren solle. Das ist doch krass oder? Dass uns keine andere Kontaktmöglichkeit als das Smartphone einfällt? Ich finds heftig.

Dieses „Ja, wie soll ich dich denn kontaktieren?“ oder auch „Ich weiß ja nicht, ob du jetzt überhaupt noch kontaktiert werden willst“, wurde mir oft entgegen gebracht. Ich kann da nur verständnislos den Kopf schütteln und die Stirn runzeln. Der Verzicht auf das Smartphone wird gleichgesetzt damit, dass man den Kontakt zur Außenwelt bewusst abbricht und von niemandem mehr kontaktiert werden kann und will.

Ich komm damit also super klar, in meinem Umfeld zeigen sich hier und da große Probleme. Lustigerweise sind es aber meist sogar die Personen, die mich vorher fast täglich mit ihren Problemen belagerten und belasteten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…


Meine Digital Detox Tipps

  1. Ehrlich informieren & reflektieren
    Wer sich mit dem Thema Digital Detox auseinander setzt, der ahnt meist schon, dass das eigene Verhalten vielleicht nicht ganz so gesund ist. Wer etwas ändern möchte, der muss sich das eigene Verhalten ehrlich reflektieren und sich informieren. Wenn man versteht, warum Social Media Apps wie funktionieren (nämlich um uns an die jeweilige Plattform zu binden) wird es bereits leichter. Aber der Schlüssel liegt aus meiner Sicht in der Erkenntnis des WARUM. Warum flüchte ich mich in die Onlinewelt? Warum ist mir mein Smartphone in diesem Moment wichtiger, als ein gutes Gespräch, ein gutes Essen, mein Kind, mein Partner etc. Wovor laufe ich weg?
  2. Benachrichtigungen ausschalten & schwarz-weiß 
    Mein persönlicher „Gamechanger“ war der Tag, an dem ich alle Benachrichtigungen an meinem Smartphone ausgeschaltet und den Bildschirm auf schwarz-weiß gestellt habe. Die Benachrichtigungen triggern uns nicht mehr, ständig zu gucken, ob was Wichtiges rein gekommen ist und der schwarz-weiß Modus macht die sozialen Medien ziiiemlich langweilig.
  3. Smartphone freie Zonen & Zeiten einrichten
    Richtet Euch Smartphone freie Zonen & Zeiten ein. So wie es für Euch am besten passt, aber ohne Euch selbst zu verarschen. Bei uns gibt es das Smartphone nur noch im Büro und Nutzungszeiten waren 3 x täglich jeweils 10 Minuten.
  4. Machen!
    Der beste Tipp: einfach anfangen und machen. Nicht darüber nachdenken was wäre wenn und was vielleicht noch im Weg steht, sondern Augen zu und durch. Wer was ändern will, der fängt JETZT damit an. Nicht morgen, nicht übermorgen, nicht an Silvester.
  5. Auf meinem Achtsamkeitsblog findet ihr auch die ein oder andere Digital Detox Achtsamkeitsübung

Mir persönlich hat außerdem die Auseinandersetzung mit den (möglichen) negativen Auswirkungen elektromagnetischer Felder geholfen (siehe oben). In Kombination mit eigenen Beobachtungen (wie z.B. die angesprochenen Kopfschmerzen oder das ewige „ans Smartphone denken“) ist meine Abneigung gegenüber Smartphones größer geworden und somit fällt es mir leichter, darauf zu verzichten. In der Zeit, wo ich das Handy weiterhin nutze, gibt mir der TeslaVital® Chip dann wenigstens ein wohligeres Gefühl :-)


Ich hoffe, ich konnte Euch ein klein wenig dazu anregen, Euren digitalen Konsum zu reflektieren, aber vor allem auch die negativen Aspekte in Bezug auf die seelische und körperliche Gesundheit verdeutlichen.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Kennt Ihr das Gefühl eines vollgedröhnten Kopfes, nach einem Tag vor dem PC/mit dem Smartphone/Telefon etc. ? Was macht ihr in solchen Situationen?

Anzeige

Über den Autor

Die Checkerin

[Sinnn­flu­en­cerin]
Person, die [in sozialen Netzwerken] Menschen mit großer Vorliebe zum Nachdenken anregt und mit unterschiedlichen Themen inspiriert

Schreibe einen Kommentar

Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärst du dich mit der Verarbeitung deiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden.