Aus dem Leben

Häufige Fragen

Vermutlich bist du hier gelandet, weil du eine Frage hast, für deren Antwort ich dich auf diese Seite weitergeleitet habe. Du findest im Folgenden Antworten auf besonders häufige Fragen, die mir regelmäßig gestellt werden. Wenn dich ein bestimmter Themenbereich interessiert, kannst du ihn einfach anklicken und gelangst direkt zu den Fragen.

Themenbereiche

Mein Leben

Ich liebe es in der Natur zu sein und mich mit der Natur zu beschäftigen. Dazu zählt u.a. das Wandern, Waldbaden, Neues zu entdecken (z.B. Vögel, Federn, Pflanzen und Insekten) und Wildkräuter zu sammeln.

Es erfüllt mich mit Freude und Glück, mich mit Tieren zu beschäftigen, Tieren zu helfen (hin und wieder päppel ich z.B. Baby-Wildratten und Wildmäuse auf) und mich für sie einzusetzen.

Ich schreibe und inspiriere gerne. Sowohl hier, als auch auf meinem zweiten Blog Frau-Achtsamkeit und über meine eigenen Bücher*.

Ich singe gerne. Bis 2014 hatte ich regelmäßig Auftritte gemeinsam mit meinem Opa. Seit dem werde ich hin und wieder noch als Sängerin einzeln gebucht. Ein bisschen was hören könnt Ihr hier, hier oder hier.

Ich male gerne (das seht Ihr z.B. hier oder hier oder hier – wer mag, der kann auch ein Seelenwort bei mir kaufen). 

Ich liebe Musik (vor allem 60er/70er/80er Oldies, Indie, “alten Rock” und melancholisch-tiefsinnige Musik), ich liebe Spieleabende mit Freunden, meine Kosmetik selber zu machen, Neues zu entdecken, über mich hinaus zu wachsen.

Außerdem habe ich noch eine Katze (unser Kater Bongo ist 2021 verstorben) und vier Ratten (eine davon ist unsere Wildratten Handaufzucht “Bella”), die allerdings mehr als “nur ein Hobby” sind (gilt auch für Freunde & Familie).

Ich fühle mich hier nicht wohl und gehöre (im aller besten Fall) in die Berge ins Allgäu. Mich zieht es da seit meiner Kindheit hin. Grundsätzlich mag ich keine Großstädte. Schon gar nicht, wenn sie so sind, wie Wuppertal. Ich finde Wuppertal hässlich. Ich finde zu viele Wuppertaler asozial. Ich finde Wuppertal verbaut. Ich finde Wuppertal dreckig. Ich finde Wuppertal arm. Jaja, Wuppertal hat auch schöne Ecken. Klar, die genieße ich auch sehr und ich bin dankbar, dass es diese Ecken gibt. Ich kann hier das Schöne genießen und habe meine Familie hier, aber ich fühle mich hier in dieser Stadt dennoch nicht Zuhause und werde daraus meine Konsequenzen ziehen.

Aktuell sprechen sehr wichtige, private Gründe absolut gegen einen Umzug (darunter fallen auch Pflegefälle in der Familie). Wir ziehen um, wenn es passt :-)

In meinen Artikeln “Tschüss, Alkohol!” und “Leben ohne Alkohol” erzähle ich mehr dazu.

 

In meinem Artikel “Ich war ein Messie” schreibe ich mehr dazu. Dort findet sich auch ein Video.

 

In meinem Artikel “Chaos in der Wohnung” finden sich aktuelle Fotos meiner Wohnung.

 

Die Geschichte erzähle ich in diesem Video 

Ich habe einen Artikel darüber geschrieben: “Wenn der Vater plötzlich stirbt” (inkl. Buchempfehlungen) und gehe auch in meinen Videos auf viele Punkte ein:

Alle Artikel rund um meine Verhütung und die Pille findest du hier

Alle Artikel rund um meine Verhütung und die Pille findest du hier

Meine Partnerschaft

In diesem Video erzähle ich unsere gesamten “Kennenlerngeschichte”:

Auch hierzu gibt es ein komplettes Video auf Youtube zu entdecken:

Nein. Natürlich nicht. NIEMALS. 😏 Mehr dazu, wie uns eine harmonische Beziehung gelingt, könnt ihr in diesem Artikel lesen.

Ich habe keine Kinder, weil ich keine Kinder will. Ich will keine Kinder, weil ich keine Kinder will :-) Solche Fragen sollte man sich abgewöhnen. Eltern werden auch nicht danach gefragt, warum sie Kinder haben oder haben wollen (obwohl es manchmal besser wäre!).

Ich mag Kinder, möchte aber keine eigenen Kinder haben. Es reicht mir absolut, Verantwortung für mich und meine Tiere zu tragen. Ich persönlich halte die Entscheidung, ein Kind in diese Welt zu setzen, (für mich) für egoistisch und unverantwortlich. Ich plane, mich nach der Corona-Pandemie sterilisieren zu lassen. Mehr dazu kannst du hier und hier nachlesen.

Alle Artikel rund um meine Verhütung und die Pille findest du hier

Gesundheit

Jain. Seit ich 2017 die korrekte Diagnose (nicht seborrhoisches Ekzem, sondern Schuppenflechte) bekam, hat sich viel verändert (siehe hier). Bis heute habe ich kaum Beschwerden. Wenn wir festlegen, dass damals meine gesamte Kopfhaut zu mehr als 95% betroffen war (im Sinne von: schuppig, nässend, blutig), so sind es heute nur noch etwa 5% und 10%, die betroffen sind. 

Je nach dem, wie stressig mein Leben gerade ist, blüht es manchmal etwas mehr auf und ebbt dann wieder ab. Wenn es schlimmer wird, nutze ich  hin und wieder die Produkte von Sorion* oder Believa Cosmetics*

Alle Artikel rund um meine Verhütung und die Pille findest du hier

Aktuell ist die Diagnose (August 2020) für mich noch ganz frisch. Einen eigenen Artikel gibt es dazu also (noch!) nicht. Alles, was ich dazu bisher geschrieben habe, findest du hier. Sobald Artikel und Videos folgen, ergänze ich sie hier.

In meinem Artikel “Ich war ein Messie” schreibe ich mehr dazu. Dort findet sich auch ein Video.

Beruf & Arbeit

Ja. Ich habe 2006, nachdem ich mich spontan kurz vor Beginn der Sommerferien von der Schule abgemeldet und mein Abi abgebrochen habe, aus der Not heraus eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin abgeschlossen. Ich wusste immer, dass das nicht der richtige Beruf für mich ist, hatte aber wegen eines miserablen Zeugnisses auch keine großen anderen Möglichkeiten. Deshalb habe ich die Ausbildung “durchgezogen”. Für mich war es trotz allem eine bereichernde Erfahrung.

Einige Jahre später holte ich mein Abitur dann als Erwachsene auf dem zweiten Bildungsweg nach. Währenddessen brachte ich meine eigene Überraschungsbox, in Form der “Samptfotenbox” (einer Box für Katzen) auf den Markt. Anderthalb Jahre später musste ich entscheiden, ob ich mehr Geld investieren möchte, um die Box auf das nächste Level zu bringen und entschied mich dagegen.

Nach meinem bestandenen Abi schrieb ich mich kurzfristig in der Uni Wuppertal für Mediendesign ein. Bereits während der Aufnahmeprüfung merkte ich, dass ich am völlig falschen Ort bin und verwarf diesen Plan.

Über meine Blogs verdiente ich zu dieser Zeit bereits Geld im Nebenerwerb und nahm zur Ergänzung einen Job in Teilzeit an. In einer Firma für Werbedrucke kümmerte ich mich um den Social Media Auftritt, die Homepage, die Grafikerstellung und den Kundenservice, bevor sich 2018 unsere Wege trennten.

“Es interessiert mich nicht, womit du dein Geld verdienst. Ich möchte wissen, wonach du strebst, ob du zu träumen wagst, die Sehnsüchte deines Herzens zu erfüllen. Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich möchte wissen, ob du riskierst, für einen Narren gehalten zu werden: für deine Liebe, für deine Träume, für das Abenteuer deines Lebens.”
– Oriah Mountain Dreamer –

 2018 habe ich mein, seit 2013 existierendes Gewerbe, zu meinem Hauptgewerbe umgemeldet. Seit dem bin ich selbstständige Unternehmerin. Am liebsten sage ich: ICH bin mein Beruf. Ich kreiere mir den Job, von dem ich keine oder kaum Auszeiten brauche und biete das an, was ich am besten kann und das mich gerade erfüllt.

Ein großer Teil davon fällt, wenn man es in eine Kategorie packen möchte oder muss, unter den Begriff “Agentur”. Dort biete ich Marketingdienstleistungen an, verkaufe und vermarkte aber auch meine eigenen Produkte (wie z.B. meine Bücher “100 Tage Selbstfindung“* und “Mein Rauhnächte Journal* oder meine Textilmalstifte*”). All das, was Du auf DieCheckerin.de, auf Frau-Achtsamkeit.de, Etsy* und Amazon* siehst, ist ein zusätzlicher Teil davon.

Insgesamt liebe ich es, mich autodidaktisch weiterzubilden & zu entwickeln, stelle mich neuen Herausforderungen und probiere Dinge aus, die ich gern mag/interessant finde. Das klassische 9-to-5 Arbeitsmodell entspricht mir persönlich nicht (hier meine Ode an den Müßiggang). Es kann also sein, dass jederzeit etwas dazu kommt oder weg fällt :-)

Dass ich davon leben kann versteht sich von selbst. Sonst würde ich es tatsächlich nicht machen.

Veganismus

Antworten auf diese und andere Fragen zu meiner Ernährung gibt es in den Videos und in diesem Artikel

Einer der Sätze, die ich am häufigsten höre/lese: “Es kann ja jeder machen was er will, ich find das toll, auch wenn es für mich nichts ist. Aber was mich richtig ankotzt ist, dass Veganer*innen immer alles so nennen und aussehen lassen müssen, wie die tierischen Produkte. Wenn man kein Tier mag, muss es doch auch nicht so aussehen oder so heißen!“.

Vegane Ersatzprodukte sorgen immer wieder für Diskussionen. Hauptargument gegen Ersatzprodukte ist: “Da ist doch voll die Chemie drin!” oder “Das kann doch gar nicht gesund sein!”. In diesem Video wird auf sehr nachvollziehbare Art und Weise erklärt, warum “unnatürlich” nicht gleich chemischer / ungesünder / schlechter sein muss, als “natürlich”.

Fernab der Tatsache, dass Ersatzprodukte mitnichten voller Chemie sein müssen, sind sie gerade für Einsteiger und Umsteiger sehr hilfreich. Die meisten Veganer mögen tierische Produkte, rein vom Geschmack her, gerne, entscheiden sich aber aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen freiwillig dagegen. Entsprechend macht es einfach Spaß und schmeckt gut, wenn man ähnliche Produkte isst, für die kein Tier leiden musste.

“Schön und gut, warum muss man es dann aber so nennen und warum muss es genauso aussehen?” Die Frage finde ich immer besonders witzig, weil eine Scheibe Wurst auch nicht aussieht, wie totes Tier. Form, Farbe, Gewürze und Namen tierischer Produkte sind zumeist auf Erfindungen der Industrie zurück zu führen. Aufschnitt in Wurst- oder Käseform ist nicht deshalb so geformt, weil es natürlich ist, sondern weil es sich besser verkaufen lässt z.B. weil es die genau richtige (mundgerechte) Form für eine Scheibe Brot hat. Warum sollte ein pflanzliches Produkt für denselben Zweck plötzlich unpraktikabel produziert werden, zum Beispiel in Form einer Kugel, statt einer Scheibe?

Was den Namen angeht wird oft argumentiert mit: “Wo Fleisch / Käse / Butter /… draufsteht, muss auch Entsprechendes drin sein!”.
“Pürierte Fleischabfälle mit Gewürzen” klingt genauso ungeil wie “püriertes Weizeneiweiß mit Gewürzen”. Logisch nennt man das lieber anders, damit die Leute es kaufen und damit man selbst auch Appetit hat. Und umgekehrt: was ist mit Produkten wie Teewurst wo kein Tee drin ist, Scheuermilch ohne auch nur einen Tropfen Milch, Leberkäse ohne Leber oder Fleischsalat ohne Salat? Warum sind pflanzliche Butter oder Hafermilch Verbrauchertäuschung, aber Erdnussbutter oder Kokosmilch nicht?

Insgesamt gibt es, wie bei allen Lebensmitteln, auch im veganen Bereich gute und schlechte Produkte. Meiner Erfahrung nach bestehen die meisten veganen Ersatzprodukte allerdings aus deutlich weniger Zusatzstoffen & Konservierungsstoffen (gerne z.B. mal die Rügenwalder Teewurst mit tierischen und die mit veganen Inhaltsstoffen vergleichen), als die veganen Varianten. Und Antibiotikarückstände sind auch nicht mit drin – ist doch super :-)

Absolut! Auf der Seite “Wie Ernährung auf vegan umstellen” findet ihr eine Übersicht aller Artikel (inkl. Tipps, & Rezepten).

Nein. Entgegen der weitläufigen Meinung, ist eine gut geplante, ausgewogene vegane Ernährung keine Mangelernährung. Das ist ein Irrglaube :-) Wer sich ausgewogen ernährt, muss (abgesehen von Vitamin B12, das der Mensch generell maximal über hohen Fleischkonsum aufnimmt) nicht zwingend supplementieren. Ich empfehle dazu das Buch “Vegan Klischee Ade*” von Niko Rittenau. Bzgl. meiner Blutwerte (nach drei Jahren veganer Ernährung) gibt es in diesem Artikel mehr zu lesen: https://www.diecheckerin.de/drei-jahre-vegan/

Nein, und Nein. Für mich ist es kein Verzicht, sondern eine selbstbestimmte und bewusst getroffene Entscheidung, die für mich eine große Bereicherung geworden ist. Ausnahmen brauche ich nicht zu machen, weil ich nichts vermisse und auch nicht das Gefühl habe, eine Ausnahme machen zu müssen.

Oft wird diese Frage aber auch in Bezug auf den Essensplan gestellt. Dazu ob wir immer strikt nach Plan essen, ob wir das nicht etwas sehr streng finden etc. findet ihr HIER Antworten.

Gar nicht. Ich ernähre mich vegan und achte immer mehr darauf, auch außerhalb meiner Ernährung weder Mensch noch Tier zu schaden. In einigen Bereichen gelingt mir das super, in anderen habe ich noch Probleme oder bin schlichtweg noch nicht bereit, etwas zu ändern. Insgesamt geht es für mich darum, in kleinen (für mich sinnvollen) Schritten mein Leben nachhaltiger und fairer zu gestalten, so dass es für MICH passt. Dass ich mich vegan ernähre, minimalistischer lebe oder versuche weniger Müll zu produzieren, bedeutet aber nicht, dass ich alle alten Beiträge auf dem Blog lösche, alle nicht veganen Produkte aus meinem Haushalt schmeiße oder von heute auf morgen in völliger Askese lebe und plötzlich der perfekte Mensch bin.

Gesellschaftlich auferlegte, gezwungene oder fanatische Werte, Normen und Dogmen waren noch nie mein Ding. Ich lebe MEIN Leben und gebe jeden Tag das Beste von dem, was mir möglich ist. Ohne dabei perfekt zu sein oder sein zu wollen.

Wo finde ich ...?

Wie ihr die Suche findet: vom Handy aus links oben auf die drei Striche klicken, etwas runter scrollen und in das grau hinterlegte “Suche” Feld den Suchbegriff eintippen. Vom PC aus oben rechts unter dem Logo im Menü auf die Lupe klicken und in das grau hinterlegte “Suche” Feld den Suchbegriff eintippen.

Die Regenbogenfolie, die bei uns an den Fenstern hängt und für die tollsten Regenbögen in der Wohnung sorgt, findest du hier*. 

Die Hängematte findest du hier*. Und ja, sie hält wirklich (unsere Katze Kimba wiegt ca. 7 Kilo).

In der Kategorie “Gaumenfreuden” sind alle Rezepte enthalten. Wenn das Rezept bei “Was essen wir heute” kam, dann sucht am besten über die Suche z.B. nach “Rucola” oder wonach auch immer ihr eben sucht.

Wie ihr die Suche findet: vom Handy aus links oben auf die drei Striche klicken, etwas runter scrollen und in das grau hinterlegte “Suche” Feld den Suchbegriff eintippen. Vom PC aus oben rechts unter dem Logo im Menü auf die Lupe klicken und in das grau hinterlegte “Suche” Feld den Suchbegriff eintippen.

Viele der Produkte, die ich mir gekauft habe und die ich empfehlen kann, findest du hier*

♡ Eigenwerbung ♡ Anzeige

2 Kommentare

    • Hey Ana,

      ich hab den Blog 2010 damals als reinen “Produkttest-Blog” gestartet, damals hießen alle “Produkttesttante560” “Testerin” “Testmutti” blablabla. Ich hab ein Synonym für das Testen bzw. ausprobieren und bewerten gesucht, weil ich auf keinen Fall irgendwas mit “Produkttest” oder “Test” im Blognamen haben wollte und bin beim “checken/auschecken” gelandet -> “DieCheckerin”

Schreibe einen Kommentar

Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärst du dich mit der Verarbeitung deiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden.