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Was bedeutet Nachhaltigkeit und was kann ich tun, um nachhaltig zu handeln?

Der Begriff “Nachhaltigkeit” ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Die Bedeutung jedoch ist eher schwammig und oft sogar individuelle Auslegungs-/Ansichtssache. Gerade im wirtschaftlichen Kontext ist “Nachhaltigkeit” meiner Meinung nach zu einer verkaufsfördernden Floskel verkommen.

In diesem Artikel möchte ich klären, was Nachhaltigkeit für mich bedeutet und meine Ideen dazu teilen, was ich tun kann, um nachhaltig zu handeln.

Themen

Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Die ursprüngliche Definition wird dem Brundtland-Bericht zugeschrieben, der 1987 durch die WCED (World Commission on Environment and Development) veröffentlicht wurde. Darin heißt es unter anderem:

"In essence, sustainable development is a process of change in which the exploitation of resources, the direction of investments, the orientation of technological development, and institutional change are all in harmony and enhance both current and future potential to meet human needs and aspirations."

Deutsche Übersetzung:
"Im Wesentlichen ist nachhaltige Entwicklung ein Veränderungsprozess, bei dem die Ausnutzung von Ressourcen, die Ausrichtung von Investitionen, die Orientierung der technologischen Entwicklung und der institutionelle Wandel in Einklang stehen und sowohl das gegenwärtige als auch das zukünftige Potenzial zur Erfüllung menschlicher Bedürfnisse und Bestrebungen verbessern."

Quelle: Brundtland Report https://en.wikisource.org/wiki/Brundtland_Report

Dieser Definition folgend, ist die allgemeingültigste Bedeutung von Nachhaltigkeit heute, Ressourcen nur so zu nutzen, dass sie keinen bleibenden Schaden nehmen und folgenden Generationen in gleichem Maße zur Verfügung stehen.

Viele sehen vorwiegend “die Politik” in der Verantwortung und übersehen dabei ihre individuelle Eigenverantwortung bzw. vor allem ihre Macht als Konsument*innen.

Das hat auch meine Instagram Umfrage gezeigt. Auf meine Frage, wer die meiste Verantwortung für Nachhaltigkeit trägt / wer am meisten ausrichten kann, antworteten viele sowas wie “die Politiker” oder “die Unternehmen”. 

Green Marketing vs. Greenwashing

Das Nachhaltigkeit eins der Themen unserer Zeit ist, hat auch die Industrie mitbekommen. Sogenanntes “Green Marketing” wird mittlerweile nahezu überall zur Vermarktung unterschiedlichster Produkte und zum “aufpolieren” des Markenauftritts angewandt.

Umweltfreundlichere Verpackungen, umweltfreundliche Produktion, umweltfreundliche Energie, umweltfreundlicher Versand und natürlich auch umweltfreundliche Produkte sind ein fester Bestandteil vieler Unternehmen geworden. Ihre Produkte sind ausgewiesen als “ohne Mikroplastik / Parabene / Silikone / Palmöl / …” , es werden Bäume gepflanzt, Schulen und Wassersysteme im Ausland gebaut und Tierschutzprojekte unterstützt.

Die Entwicklung, hin zu mehr Nachhaltigkeit ist wichtig und richtig. An einigen Stellen wird damit allerdings gespielt und es werden Produkte mit Nachhaltigkeit in Verbindung gesetzt, die weit davon entfernt sind. Häufig geht es nicht um die Sache an sich, sondern darum mehr zu verkaufen. 

Meiner Meinung nach klassische Greenwashing Beispiele bieten folgende Produkte und/oder Firmen:

Das Problem mit dem Bäume pflanzen

Der “Wir pflanzen für jede Bestellung einen Baum” Klassiker hat bei mir von Anfang an Fragezeichen aufgeworfen. Wer pflanzt die Bäume unter welchen Bedingungen an? Wo werden die Bäume gepflanzt? Wie viele der ausgesäten Samen oder gesetzten Stecklinge schaffen es überhaupt, groß zu wachsen, um so einen positiven Einfluss zu haben? Wie ist es möglich mit nur einem Euro nachhaltig einen Baum pflanzen zu lassen? Entstehen auf diese Art Monokulturen? Wie sinnvoll ist es, diese Bäume einfach irgendwo im Ausland zu pflanzen bzw. wäre es umgekehrt nicht nachhaltiger, solche Gelder für die Aufforstung der vom Waldsterben betroffenen Gebiete hier vor Ort zu nutzen? 

Einer der bekanntesten Anbieter in diesem Bereich ist die Stiftung “Plant-for-the-Planet”. Für jeden Euro, der an die Stiftung geht, soll ein Baum gepflanzt werden. Zahlreiche Unternehmen  haben über viele Jahre hinweg die Idee hinter “Plant-for-the-Planet” mit Geldern unterstützt. Allein 2019 nahm die Stiftung 6,8 Millionen Euro ein (siehe Jahresbericht). Seit 2011 wurden, laut “Plant-for-the-Planet”, insgesamt 6.332.664 Bäume gepflanzt.

Während ich diesen Artikel schrieb und Marius und ich über Nachhaltigkeit sprachen, erzählte er mir von der zahlreichen Kritik an der Stiftung “Plant-for-the-Planet”.

Nachdem “DIE ZEIT” Ende 2020 auf Ungereimtheiten im “Märchenwald” von “Plant-for-the-Planet” aufmerksam machte, veröffentlichte stern.de vor wenigen Wochen weitere, sehr kritische Recherche Ergebnisse unter dem Titel “Stiftung “Plant for the Planet”: Spendengelder versenkt?“.

Für mich bestätigen diese Vorfälle das, was ich im Vorfeld schon  befürchtete: es geht wie so oft “nur” um Geld und für viele Unternehmen darum, sich günstig das “grüne Image” aufzupolieren und nicht um die Sache selbst.

Auch wenn die Problematik hinter “Plant-for-the-Planet” eine ganz andere ist: das gängige REDD+ Konzept („Reducing Emissions from Deforestation and forest Degradation“) wurde in der Vergangenheit bereits häufig kritisiert (siehe z.B. die Kritik “REDD+: Ein verlorenes Jahrzehnt für den internationalen Waldschutz” der Biologin Jutta Kill) und auch die Kompensationsagentur “atmosfair” weist auf die Problematik, Waldprojekte über eine freiwillige CO₂-Kompensation zu finanzieren, hin.

Was ist nachhaltig?

In der weiter oben erwähnten Umfrage auf Instagram zeigte ich auch Produkte aus der  TrendRaider Überraschungsbox Mai 2021 und fragte die insgesamt 1349 Teilnehmer*innen, ob sie das jeweilige Produkt nachhaltig finden . In der Umfrage zeigte sich einerseits deutlich, dass die meisten Produkte nicht als nachhaltig angesehen werden und nicht mit einer als “nachhaltig” deklarierten Lifestyle-Box zu vereinen sind.

Zudem konnte man gut erkennen, wie Green Marketing funktioniert. Einen Teil der Umfrage-Ergebnisse seht ihr auf den folgenden Fotos (zum Vergrößern anklicken):

So gaben beispielsweise 78% an, eine Kissenhülle aus 100% Bio-Baumwolle und Kokosnuss-Knöpfen nachhaltig zu finden. Ein Produkt, bei dem weder die Herkunft der Rohstoffe (Stichwort CO2 Emissionen), noch die Arbeitsbedingungen vor Ort (speziell in Bezug auf die Kokosnüsse), der Anbau (Monokulturen?) oder der Einsatz von Giften, Chemikalien etc. bekannt sind.

Bei der gesamten Thematik kommt irgendwann die Frage auf: Was ist  eigentlich nachhaltig und wie nachhaltig kann und muss Nachhaltigkeit sein? Die meisten Produkte aus besagter TrendRaider Box werden zumindest meinen Ansprüchen an Nachhaltigkeit nicht gerecht.

Mir fallen selbst immer wieder Beispiele dafür ein, wie unterschiedlich Nachhaltigkeit, je nach Situation, bewertet wird. Warum finden wir eine haltbare Frisbee aus Silikon weniger nachhaltig, als Menstruationstassen aus Silikon? Es ist häufig auch das “Green Marketing”, das unsere Meinung dahingehend prägt.

Bei der Bewertung von Nachhaltigkeit ist es vor allem wichtig, unseren Kopf einzuschalten und zu nutzen. Unsere Bequemlichkeit und Gewohnheiten stehen uns öfter im Weg, so dass wir (vermeintliche) Hilfen für mehr Nachhaltigkeit annehmen, ohne Sinn und Zweck kritisch zu hinterfragen. 

Ist es nachhaltig, Bio-Erdbeeren aus dem Ausland zu kaufen oder sind regionale Erdbeeren die sinnvollere Wahl (auch wichtig zu wissen bzw. kritisch zu hinterfragen: “Regional reingelegt: So funktioniert das Geschäft mit der falschen Regionalität“)? Brauche ich ein nachhaltig anmutendes Portemonnaie aus getrockneten Teakbaum-Blättern aus Süd(ost)asien und wie nachhaltig kann sowas sein? Ist es nachhaltig, alle (funktionierenden) Plastikprodukte wegzuwerfen, um neue Produkte ohne Plastik zu kaufen? Muss ich immer neue Produkte kaufen oder geht es auch gebraucht?

Wie nachhaltig kann Massenproduktion bzw. die massenhafte Nutzung von Rohstoffen überhaupt sein? Sollten wir kleine Schritte mehr schätzen? Wie kann ich nachhaltiger handeln, ohne dafür neue “grüne Produkte” zu kaufen?  Sind 100% Nachhaltigkeit überhaupt realistisch?

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Was ist ein realistisches Ziel?

Beim Thema Nachhaltigkeit kann und sollte es meiner Meinung nach nicht um “ganz oder gar nicht” gehen. 100% Nachhaltigkeit sind kein realistisches Ziel, das sich in allen Lebensbereichen von heute auf morgen umsetzen ließe.

Für mich als Verbraucherin und Konsumentin ist es wichtig, dass Unternehmen transparent sind und ihr möglichstes tun, um nachhaltig zu agieren. Noch viel wichtiger ist es allerdings, mein Konsumverhalten zu hinterfragen und zu verändern, um mein Möglichstes zu tun. Ich habe die Chance und die Macht, genau JETZT etwas zu verändern, ohne darauf zu warten, dass andere tätig werden.

Was kann ich tun, um nachhaltig zu handeln?

Insgesamt scheine ich mit meinem CO2 Fußabdruck von jährlich ~ 4 Tonnen emittiertem CO2, im Vergleich zum durchschnittlichen deutschen CO2 Fußabdruck von jährlich 11 Tonnen (laut Umweltbundesamt), doch ganz gut dazustehen (finde den CO2 Rechner des Umweltbundesamtes recht ausführlich). Dennoch gibt es viel, das ich in meinem Alltag positiv verändern kann.

Ein Fehler, den ich häufig mache ist, zu viel zu wollen und “zu groß zu denken”. Auch in Bezug auf die Nachhaltigkeit. Das führt dazu, dass gut gemeint nicht immer gut gemacht ist. Kürzlich habe ich z.B. alle Rührschalen und Küchengeräte aus Plastik weggeworfen und durch solche aus (vorwiegend) Edelstahl ersetzt. Daran ist nichts nachhaltig gewesen. Das ist mir aber erst später eingefallen 🤷🏼‍♀️ Genau solche Situationen meine ich, wenn ich davon spreche, dass wir unser “Gehirn einschalten” sollten.

In letzter Zeit habe ich meinen Alltag intensiv beobachtet und in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit viele meiner Handlungen und Gedanken kritisch hinterfragt. Dabei sind mir viele “Kleinigkeiten” aufgefallen, die ich ändern kann. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, keine Fehler zu machen und zu 100% konsequent zu sein, sondern darum, Bewusstsein für die eigenen Handlungen zu entwickeln und Veränderungen anzuregen. 

Was ich in meinem Alltag verbessern kann:
  1. mehr zu Fuß gehen, statt mit dem Auto zu fahren
  2. das Licht öfter auslassen (manchmal mache ich es aus reiner Gewohnheit an)
  3. weniger Lebensmittel wegschmeißen, Produkte länger/anders verwenden (reparieren oder zweckentfremden)
  4. noch mehr selber machen (Lebensmittel einkochen, Putzmittel selber machen und mehr Kosmetik selber machen)
  5. saisonaler einkaufen
  6. auf Produkte mit Palmöl verzichten
  7. regionaler einkaufen
  8. auf waschbare Küchentücher umstellen
  9. Food Sharing häufiger nutzen
  10. weniger Müll verursachen
  11. Geschenkpapier wiederverwenden (geht super, mache ich aber viel zu selten)
  12. Sashiko zur Reparatur von Klamotten nutzen
  13. noch weniger Produkte in Plastik verpackt kaufen
  14. mit Deckel kochen (mache ich quasi nie, spart aber viel Energie)
  15. mehr Wasser auffangen und wiederverwenden (z.B. wenn ich Sachen ausspüle)
  16. auch außerhalb der Ernährung noch intensiver auf vegane Produkte zurück greifen
  17. einen echten Ökostrom-Anbieter nutzen (Zum Thema “Stromwäsche” und “Ökostrom Etikettenschwindel” sehr dringend diesen Beitrag lesen)
  18. insgesamt Produkte, im Sinne von “weniger ist mehr”, sparsamer verwenden (z.B. reicht bei meinem selbstgemachten Cremedeo eine “Spatelspitze” oder bei der Gesichtscreme eine Fingerspitze völlig aus. Gleiches gilt für mich auch für Lebensmittel, speziell für Brotaufstriche, Kakao, Zucker usw. 😅)
Was in meinem Alltag bereits gut klappt:
  1. so wenig wie möglich heizen (siehe: im Winter ohne Heizung)
  2. bei Neuanschaffung von Elektrogeräten auf die Energieeffizienzklasse A (ehemals A+++) achten
  3. nach und nach auf LEDs umgestiegen
  4. vegane Ernährung
  5. ich fliege quasi nie (drei Flugreisen in meinem bisherigen Leben)
  6. möglichst auf Bio-Produkte zurück greifen
  7. viel Kosmetik selber machen (mein Cremedeo mache ich z.B. seit 2016 selbst)
  8. nach Essensplan / Einkaufsliste einkaufen (möglichst nur alle zwei Wochen)
  9. Wäsche nur selten über 30°C waschen
  10. Wäsche nicht im Trockner trocknen
  11. feste Seife statt Flüssigseife nutzen
  12. möglichst nur das kaufen, was ich wirklich brauche
  13. möglichst unverpackte Lebensmittel kaufen und eigene Verpackungen nutzen (Stofftaschen, Gemüsenetze etc.)
  14. Backofen nicht vorheizen
  15. auf Frischhaltefolie & Backpapier verzichten
  16. Leitungswasser trinken
  17. Wildkräuter sammeln und verwenden
  18. Duschen statt baden
  19. wiederverwendbare Produkte selber machen oder kaufen und nutzen (z.B. Menstruationstasse, selbstgemachte waschbare Wattepads, waschbare Lebensmittelhauben)
  20. Capsule Wardrobe
  21. Girokonto bei einer umweltbewussten Bank*
  22. digitales Büro ohne Papier
  23. Recyclingprodukte nutzen (insbesondere Klopapier, Druckerpapier usw.)
  24. weniger Papier nutzen
  25. Papier auch auf der Rückseite verwenden (z.B. für Notizen)
  26. Geräte ausschalten, statt im Stromsparmodus laufen zu lassen
  27. auf Einwegprodukte verzichten
  28. erst aufbrauchen, dann neu kaufen
  29. Dinge ablehnen (z.B. Werbegeschenke/Flyer)
  30. ich trinke keinen Kaffee mehr (hatte im Ursprung für mich nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, wirkt sich aber dennoch im der Konsequenz nachhaltig aus :-) )
  31. wiederverwendbare Wasserflasche nutzen 
  32. Minimalismus ausleben und erweitern
  33. beim Neukauf auf Handtücher/Schwämme etc. aus Mikrofasern (=Plastik) verzichten
  34. Geschirr in der Spülmaschine statt von Hand spülen (vgl. z.B. hier)
  35. gewisse Dinge gar nicht mehr kaufen (Backpapier, Frischhaltefolie, Produkte aus Plastik wie Zahnbürsten oder Vorratsdosen, einen Großteil an Kosmetik, Zeitungen, Salat in Plastikfolie, Kerzen aus herkömmlichem Wachs, Abschminktücher, Wasser usw.) und/oder selber machen (z.B. Brot, Cremedeo, Wattepads, Beerenwachstücher etc.)
  36. Werbung für Produkte hinterfragen (siehe “Greenwashing” oben)
  37. auf Inhaltsstoffe achten (speziell in Bezug auf umweltschädigende wie Palmöl, Mikroplastik, Silikone etc.)
Was ich verbessern könnte, aber (noch) nicht tue:
  1. auf das Auto verzichten (kommt für mich unter den aktuellen Umständen nicht in Frage)
  2. öffentliche Verkehrsmittel nutzen (kommt für mich generell nicht in Frage)
  3. Fahrrad fahren (kommt für mich in Wuppertal nicht in Frage)
  4. Fair Fashion (im besten Fall aus Deutschland) und mehr gebrauchte Anziehsachen kaufen (erscheint mir aktuell, mit Kleidergröße 46, einem bestimmten Stil & dem Anspruch an möglichst vegane Kleidung, bisher nahezu unmöglich)
  5. auf gewisse kritisch zu betrachtende Produkte oder Firmen verzichten (z.B. Caro Kaffee, die vegane Nuss Nougat Creme von dm mit Palmöl, gewisse Ersatzprodukte, bestimmte Produkte aus Cashback-Aktionen)
  6. Rasierhobel statt Plastik-Rasierer nutzen (habe schlicht zu viele Plastik-Rasierer im Vorrat)
  7. feste Produkte als Duschgel / Shampoo kaufen (auch hier ist unser Vorrat an “konventionellen Produkten” noch recht groß)
  8. Einkaufszettel digital nutzen (klappt für mich irgendwie total schwer, weil man auf dem kleinen Smartphone-Display keinen richtigen Überblick hat)

Häufig steht auch mir der innere Schweinehund im Weg, wenn es darum geht, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen und die Bequemlichkeit siegt. Es ist z.B. aufwendiger, waschbare Küchentücher oder Taschentücher zu nutzen, als die klassischen Papier(taschen)tücher. 

Wie oben schon erwähnt geht es nicht um 100%, sondern um Bewusstsein und darum, so Schritt für Schritt nachhaltigere Entscheidungen zu treffen. 

In den letzten Jahren hat sich mein Bewusstsein für solche Themen sehr gewandelt und dadurch auch mein Verhalten immer mehr in diese (meiner Auffassung nach) positivere Richtung verändert. Während ich früher alles rund um “Umweltschutz” freakig fand, sehe ich es heute als unabdingbar wichtig an. Ich sehe uns in der Pflicht, unsere Umwelt zu schützen und in diesem Sinne endlich umzudenken.

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