MAXFIELD Wireless Charging Pad mini

Vor einigen Tagen habe ich Euch bereits die Firma MAXFIELD und die tolle MAXFIELD Qi-Powerbank vorgestellt. Heute schauen wir uns gemeinsam ein weiteres Produkt aus dem Sortiment von MAXFIELD an. Wie bereits im vorherigen Artikel erwähnt, konzentriert sich die Firma auf die Herstellung induktiver Ladegeräte für mobile Endgeräte. Deshalb ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch das heutige Produkt ein induktives Ladegerät ist.

Wireless Charging Pad mini

Das MAXFIELD Wireless Charging Pad mini* ist ein ganz besonders kleines, induktives Ladegerät für mobile Endgeräte, das auf Grund seiner Größe perfekt für das Mitnehmen auf Reisen ist. Hier nimmt das runde Charging Pad besonders wenig Platz in Anspruch.

technische DetailsKompatibilitätLieferumfang
Garantie: 3 Jahre
Standard: WPC-1.0, WPC-1.1
Eingehende Spannung: DC5V/1.5 A
Ladespannung: DC5V/500-1000 mA
Empfangs-Abstand: 3-7 mm
Arbeitsfrequenz: 100-200 kHz
Effizienz: >72%
Abmessungen: 69.5 x 10.5 mm
Gewicht: 50 g
GOOGLE
Die Modelle Nexus 4 und Nexus 5 sind ab Werk bereits induktiv ladefähig
NOKIA
Die Modelle Lumia 920, 930 und 1520 sind ab Werk bereits induktiv ladefähig.
Die Modelle Lumia 720 und 820 lassen sich durch ein Cover umrüsten.
SAMSUNG
Die Modelle Note 2, Note 3, S3, S4, S4+NFC und S5 lassen sich
schnell und günstig mit MAXFIELD Receivern* aufrüsten.
APPLE
Das iPhone 5 und 5s wird mit einem MAXFIELD Case* induktiv ladefähig.
LG
LG G3 (durch Nachrüsten über original Ladecover)
LG G2 (D802)(durch Nachrüsten über original Ladecover)
LG Optimus G Pro (E985) (durch Nachrüsten über original Ladecover)
Sony
Sony Xperia Z3
Wireless Charging Pad mini
USB-Kabel
Deutsche Kurzanleitung

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Allgemeine Infos zur Nutzung

Mit dem Wireless Charging Pad mini von MAXFIELD wird das Gepäck auf Reisen nochmal deutlich geschmälert. Wo früher riesige Charger mit langen Kabeln eingepackt wurden, reicht heute das, nicht einmal handflächengroße, mini Pad, welches sogar ganz praktisch in der Hosentasche verstaut werden kann. Minimalistisch, funktional und unglaublich einfach in der Bedienung. Über den micro-USB Anschluss wird das Pad mit einem USB-Kabel verbunden. Das mitgelieferte USB-Kabel wird einfach an ein Netzteil angeschlossen. Ein passendes Netzteil ist im Lieferumfang nicht enthalten.

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Sowohl auf der Ladefläche, als auch auf der Unterseite des Gerätes, befinden sich zwei Gummiringe, die auf der einen Seite für einen festen „Stand“ des Wireless Charging Pads sorgen, und auf der anderen Seite das Smartphone während des Ladevorgangs vor dem versehentlich abrutschen/verrutschen schützen. Eine LED im vorderen, seitlichen Bereich des Pads zeigt den aktuellen Gerätestatus an (rot = Standby-Betrieb, grün = Ladevorgang läuft). Die grüne LED blinkt während des gesamten Ladevorgangs und hört auch beim Erreichen von 100% Akku nicht auf. Dennoch findet kein Stromfluss mehr statt.
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Um einen einwandfreien Ladevorgang gewährleisten zu können, muss das Smartphone mit der Position des Senders, parallel zum Empfänger in der Powerbank positioniert werden. Das MAXFIELD Logo auf dem Charging Pad zeigt hier die genaue Position des Empfängers an. Wer sich nicht sicher ist, wo genau sich der Sender im jeweiligen Smartphone befindet, der kann dies im Handbuch des Smartphones nachlesen.
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Meine Erfahrungen

Das Wireless Charging Pad mini tut genau das, was es soll: Platz sparen und mein Smartphone zuverlässig aufladen. Gerade im Vergleich zu meinem bisherigen Qi-Gerät, spart das mini Pad noch mal deutlichen Platz ein und gefällt mir deshalb auch außerhalb des Urlaubs ausgesprochen gut. Die Anti-Rutsch-Gummis leisten einen grandiosen Job und auch der Preis in Höhe von 22,95€ ist absolut vertretbar.

Es gibt aber leider einen, zumindest für mich, großen Nachteil: die grün blinkende LED.
Da ich mein Smartphone nahezu immer am Bett auflade, stört sie mich massiv. Das Leuchten selbst ist gar nicht unglaublich hell, aber durch das ununterbrochene Blinken, nimmt man es immer wieder wahr. Gerade beim Einschlafen ist das unangenehm. Deshalb würde ich mir ein ähnliches Prinzip, wie bei der MAXFIELD Qi-Powerbank wünschen. Diese hat ganz kleine LEDs, die man nicht wahr nimmt. Denkbar wäre aber auch einfach ein grünes Licht, das eben nicht blinkt, sondern nur leuchtet.

Von hier aus gibt es vier von fünf Check-Lights. Wenn die Sache mit der LED künftig verbessert wird, steht den fünf Check-Lights in diesem Fall nichts mehr im Wege.

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vier von fünf Check-Lights

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Über den Autor

Die Checkerin

Frohnatur! - Freak! - Philosophin!
Kommt selten schnell auf den Punkt, trifft aber irgendwann trotzdem den Nagel auf den Kopf.

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