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Heimische Superfood Alternativen

Welche heimischen Superfood Alternativen gibt es? Und was können sie im direkten Vergleich vielleicht sogar besser?

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Sogenannte „Superfoods“ sind weiterhin, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde und in etlichen Varianten auf dem Lebensmittelmarkt zu finden.

Die meisten „Superfoods“ sind allerdings nicht unbedingt besser, als heimische Alternativen. Hinter dem Preis versteckt sich eigentlich nur cleveres Marketing

Ich habe mich gefragt, ob es nicht auch heimische Superfood Alternativen gibt, die nicht so teuer sind. Jennifer Witte hat mir in einem Coaching ihre (günstigeren) Alternativen zu teuren (oder nicht lokalen) Superfoods verraten. Ihr wertvolles Wissen darf ich hier mit euch teilen:

Chia-Samen Alternative:

Unsere heimischen Leinsamen* liefern sehr ähnliche Nährwerte. (Tipp: Wähle gemahlene Leinsamen oder mahle sie selbst, damit du das gute Omega-3 auch wirklich aufnimmst.)

Acai Alternative:

Blaubeeren können genauso viel! Sie enthalten ebenfalls viele Antioxidantien und Vitamine.

Quinoa Alternative:

Linsen haben doppelt so viel Eiweiß und Ballaststoffe wie Quinoa. Zudem liefern ~100 g Linsen 100 % der täglich empfohlenen Menge für Folsäure (häufig kritisch bei Veganern oder Vegetariern).

Goji-Beeren Alternative:

Schwarze Johannisbeeren (gibt es auch als Pulver*) haben viel weniger Zucker und sind ebenfalls eine absolute Vitamin-C-Bombe.

Weizengras Alternative:

Spinat hat mehr Eisen, Calcium und in etwa doppelt so viel Chlorophyll.

Tipp: Gefrorenes Gemüse oder Obst kann eine gute Alternative zu der frischen Variante darstellen.

Weiteres Regionales Superfood

Hanf ist momentan in allen möglichen Variationen erhältlich und das ganz legal! Die liste an positiven Eigenschaften von Hanf ist lang: Hanf ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6. Es ist eine leicht verdauliche Proteinquelle, mit allen für den Menschen wichtigen essentiellen Aminosäuren, um körpereigenes Eiweiß aufzubauen. Außerdem verfügt Hanf über eine hohe Nährstoffdichte, sowie große Mengen an Antioxidantien sowie die Vitamine E und Vitamin B2.

Ich nutze momentan einerseits den Wirkstoff CBD aus dem Nutzhanf, sowie Hanfproteinpulver, Hanfsamen, Hanföl und/oder Hanfmehl zur Zubereitung von z.B. köstlichem Hanf Eiweißbrot.

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