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Ein Wochenende in Brügge

Brügge wird angepriesen als das Venedig des Nordens und als Schoko-Welthauptstadt. Eine Stadt mit mittelalterlichem Flair, romantischen Grachten und historischen Kirchen. Besonders geeignet für verliebte Pärchen, Kunstliebhaber und Schokofans. Bisher war mir Brügge nie ein Begriff. Ich bin Erdkunde-technisch ohnehin nicht sonderlich versiert und darüber hinaus auch einfach noch so gut wie gar nicht in dieser Welt herum gekommen, so dass ich andere Städte, Länder oder gar Kontinente maximal aus dem Fernsehen kenne.

Dank Gabson.de konnte ich meinen Horizont nun aber ein Stück erweitern. Im Rahmen eines Contest, habe ich dort nämlich einen Gutschein gewonnen. Und so hatten wir anderthalb Tage Zeit, um uns mit Brügge vertraut zu machen und gleichzeitig auch eines der beliebten Apartments „White Rooms“ kennen zu lernen.
Ich möchte Euch an unseren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben lassen.

Ein Wochenende in Brügge

Als wir Freitag ankamen, wartete der erste Schreck auf uns: Wir haben keine Handyverträge sondern „nur“ Prepaidkarten und damit waren wir von der Aussenwelt abgeschottet. Denn weder im Netz surfen noch telefonieren ist somit im Ausland möglich. Das wäre grundsätzlich super angenehm gewesen, hätten wir nicht Mutterseelenallein vor dem Apartment gestanden. Ohne weitere Infos. Ohne Schlüssel. Ohne Alles halt.

Ich hatte kurz vor dem „Grenzübergang“ noch eine Mail geschrieben, dass wir vermutlich eine Stunde später als geplant ankommen und Rita (die Frau, die uns halt den Code für die Tür des Appartements übermitteln und Fotos machen sollte) bitte erst um 16 Uhr auf uns warten soll. Offenbar hat Rita mir dann aber zurück geschrieben, dass wir sie anrufen sollen, wenn wir da sind.

Blöde Situation, wo unsere Handys ja nun aus waren. Ich bin ein totaaaaler Angsthase. Wenn in solchen Situationen etwas nicht funktioniert, werde ich völlig hektisch. Und so phantasierte ich bereits und sah uns schon wieder gen Heimat fahren. Gott sei Dank war direkt unter unserem Apartment ein kleines Geschäft und der Besitzer war so freundlich, Rita für uns anzurufen. 10 Minuten nach dem Telefonat stand Rita dann auch schon bei uns.
Beim Betreten von „White Room II“ blieb mir dann echt die Spucke weg.

White Rooms in Bruges

Aus Liebe zum Interieur und um die Authentizität des romantischen Brügges in ihm aufrecht zu erhalten, ist das White Rooms entstanden.
Seit 18 Jahren bin ich als Raumgestalter tätig und immer wieder fasziniert von historischen Gebäuden und davon, dass Häuser, wenn man sie mit originalen Objekten einrichtet, eine ganz eigene Geschichte haben.
White Rooms ist aus einer restaurierten Wohnung mit Gedenken an das authentische Brügge entstanden.
Das Ganze will ich mit meinen Gästen teilen und ihnen einen angenehmen Urlaub in Brügge anbieten.
Quelle: White-Rooms.be*

Schon die Fotos auf der Homepage sind zauberhaft. Ich hatte das große Glück, dank der Fotoaktion, beide White Rooms live sehen zu dürfen.
White Rooms I liegt in einer etwas ruhigeren und nicht ganz so Zentrums-nahen Straße (trotzdem braucht man zu Fuß maximal 10 Minuten zum Zentrum ). Neben einem wunderschönen Kamin, findet man hier auch eine Mini-Terrasse im Erdgeschoss. Außerdem eine offene Küche mit einem gemütlichen Wohnzimmer und einem kleinen WC. Im zweiten Stock gibt es ein wunderherrliches Schlafzimmer und ein Bad, mit großer Badewanne und einem weiteren WC.

White Rooms II war unser Apartment, von dem gleich noch ein paar Fotos folgen. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Schlafzimmer und ein Badezimmer mit Dusche und WC. Der zweite Stock wartet dann mit einer geräumigen, offenen Küche und einem gemütlichen Wohnzimmer auf. Dieses Apartment liegt quasi direkt im Zentrum. Das war, für uns persönlich, auch der große Nachteil, im direkten Vergleich mit White Room I. Wir sind, entgegen des weit verbreiteten Bildes „junger Erwachsener“, nicht so gerne im Zentrum. Denn Zentrums-nah bedeutet nicht nur, dass man schnell im Zentrum ist :-D, sondern eben auch: Hauptstraßen mit Autos, Bussen und Mottorrädern, die (vor allem in Brügge), mit 50 oder 70km/h durch die Innenstadt düsen. Menschenmassen die lachen, schreien, streiten und sogar weinen (Ja, alles live erlebt!) Pferdekutschen en masse. Und ich kann Euch sagen: Hufeisen sind auf Pflastersteinen sehr sehr laut 😉

Mir persönlich hat White Room I von der Ausstattung aber vor allem von der Lage her deutlich besser gefallen. Eigentlich sollten wir auch in White Room I untergebracht werden aber nachdem der zweite Raum frei wurde und man glaubte, dass wir uns im Zentrum wohler fühlen würden und bei White Room I Bauarbeiten anstanden, wurde eben White Room II fertig gemacht. Ist aber, beim Anblick des White Room II, auch jammern auf hohem Niveau. Es war natürlich trotzdem wunderschön 😉
Die Einrichtung ist grandios und jedes kleinste Detail wurde perfekt auf den Stil des Apartments abgestimmt. Uns hat, neben dem „Vintage-Stil“ des Apartments vor allem das Boxspring-Bett, mit einer XXL Decke, umgehauen. Jaja, nicht so wie Ihr jetzt denkt! Es war sau bequem und im Vergleich zu unserem kaputten Bett ein absoluter Segen. Unser nächstes Bett, wann immer wir es uns leisten können, wird so eins werden. Definitiv 🙂

Weitere hübsche Hotels in Brügge* findet Ihr übrigens z.B. bei HolidayCheck

White Rooms Brügge DieCheckerin.de

Kritik an White Rooms

Eine Nacht in einem der White Rooms kostet zwischen 189€ und 299€. Hier muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich die Preise, im Hinblick auf die Sauberkeit des Apartments, etwas überzogen finde. Grundsätzlich war unser Apartment wirklich wunderschön und stilvoll eingerichtet aber bei diesem Preis, den wir als normale Gäste gezahlt hätten, erwarte ich absolute Sauberkeit. Da gehören Zahnpastareste der Vorgänger, schlieren auf dem Klodeckel, ein dreckiger Ofen oder Haare in der Dusche einfach nicht hin.

Brügge

Brügge ist eine wunderschöne, verträumte und absolut sehenswerte Stadt. Die Kanäle schlängeln sich, gespickt mit ein paar Booten, durch die Straßen. Überall warten imposante Kathedralen, Kirchen, Basiliken, alte Häuser und Straßen. Kleine Geschäfte locken mit dem verführerischen Duft belgischer Schokolade. Hoch zu Ross, in einer kuscheligen Pferdekutsche, erkunden Touristen die Stadt. Nachts wird alles wunderschön beleuchtet. Historische Gebäude reihen sich aneinander und man kommt aus dem Staunen nicht heraus.

Realität

Brügge IST wunderschön ABER, je nach dem zu welcher Zeit man dorthin reist. auch völlig überfüllt und überteuert. Auf den Straßen bewegen sich Tag ein, Tag aus wirklich Massen an Touristen aus aller Welt.

Die Boote sind überfüllt (Wartezeit war bei uns 2 Stunden). Die Geschäfte sind überfüllt. Die Restaurants sind überfüllt (wir haben anderthalb Stunden nach einem Restaurant mit freiem Platz gesucht). Die Sehenswürdigkeiten sind überfüllt. Die öffentlichen Plätze sind überfüllt. Wir reden hier wirklich von sehr, sehr großen Massen. Oft standen wir Körper an Körper gedrängelt mit Fremden, um zur nächsten Sehenswürdigkeit zu kommen. Den ein oder anderen mag das nicht stören, für uns war das der Horror.

Gleichzeitig sind die Preise zum Teil völlig überzogen. Hier eine Kugel Eis für 2,80€. Dort eine Pizza ab 16€ aufwärts. Eine Kutschfahrt (mit völlig nervösen und gestressten Pferden, denen teilweise die Schweife abgeschnitten wurden, damit die Pferdeäpfel beim Laufen besser in die Beutel fallen – kam für uns also ohnehin nicht in Frage) für 40€. Teilweise kostet selbst der Besuch der Kirchen oder Kathedralen Eintritt. Oder dieses „leckere“ Essen, belgische Pommes mit „Hamburger“, für 24€:

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Dass man nicht immer alles zu super günstigen Preise bekommt, leuchtet uns ein. Aber wenn man schon so viel Kohle in die Hand nimmt, dann sollte man doch wenigstens auch die entsprechende Qualität erhalten. Diese Erfahrung durften wir aber, vor allem beim Essen, überhaupt nicht machen. In Deutschland bekommt man für die Kohle an wirklich JEDER Ecke mehr geboten 🙁

Brügge ist eben einfach seeeehr touristisch und darunter leidet, aus unserer Sicht, einfach ALLES. Durchaus konnte man unglaublich viele, interessante Sachen entdecken und Brügge ist einen Besuch wert aber Erholung ist dort nicht möglich. Überall wo man geht und steht, schwirren Menschen an einem vorbei. Für mich ist ein Wochenende mit solchen Massen und so massiv hohen Preisen nicht entspannend. Selbst spät Abends sind die Straßen noch brechend voll und man findet kaum einen Ort, an dem man inne halten und einfach mal den Anblick genießen kann. Denn schön ist Brügge wirklich und das spiegeln auch die Fotos wider.

Brügge DieCheckerin.de Brügge DieCheckerin.de

Mein Fazit

Wir haben, trotz aller Kritik, ein paar schöne Tage in Brügge verbracht und einen Moment unseren Alltag vergessen können. Den Kopf frei kriegen war für uns nach Papas Tod die Hauptsache. Vor allem die Spaziergänge bei Nacht waren grandios. Das Frittenmuseum war recht interessant, genauso wie der Beguinenhof. Leider waren viele der Kirchen, Kathedralen und Co. geschlossen, so dass wir dort nicht rein konnten.

Und auch die Boote waren so dermaßen überfüllt, mit Wartezeiten von bis zu zwei Stunden, dass wir auf eine Bootsfahrt verzichtet haben. Wie die Sardinen in der Büchse in nem Boot zu sitzen – nääää!

Brügge ist eine Erfahrung gewesen, die wir nicht bereut haben aber auch nicht nochmal erleben müssen. Ein weiterer Kurzurlaub in Brügge käme für uns also nicht in Frage. Zumindest nicht innerhalb der Saison und über ein Wochenende.

Wie sieht es mit Euch aus? Wart Ihr schon mal in Brügge und habt ähnliche Erfahrungen gemacht? Findet Ihr überfüllte, touristische Städte genauso „nicht-erholend“ wie wir oder sind Euch Menschenmassen total egal? 😉

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Über den Autor

Die Checkerin

Frohnatur! – Freak! – Philosophin!
Kommt selten schnell auf den Punkt, trifft aber irgendwann trotzdem den Nagel auf den Kopf.

15 Kommentare

  • Schade, dass du anscheinend ein überfülltes Brügge erleben musstest. Also ich war beruflich schon das ein oder andere Mal in Brügge und bin wirklich total verliebt in diese schöne Stadt. Die kleinen Gassen und tollen alten Gebäude und natürlich die Chocolaterien. Da ich aber auch nur während der Woche und nie am Wochenende da war, hatte ich immer Glück und es war nie besonders überfüllt. Ich fand es nur immer sehr schade, dass die Geschäfte so früh zu machen (besonders im Winter) und man dadurch sehr wenig Zeit zum Bummeln hat, wenn man tagsüber noch arbeiten muss. Bisher habe ich auch immer richtig lecker in Brügge gegessen, aber ich kann durchaus unterschreiben, dass es keine günstige Stadt ist (glücklicherweise zahlte dann ja bei mir die Firma). Aber man kann extrem gut essen und für gutes Essen würde ich auch privat mehr Geld ausgeben. Man muss einfach manchmal die kleinen Gassen genauer erkunden und findet dort viele tolle kleine Geschäfte oder Lokale. Also ich möchte auf jeden Fall auch mal privat nach Brügge um ausreichend Zeit zu haben mir alles noch genauer anzuschauen und Shoppen zu gehen, aber nach deinem Bericht werde ich das dann wohl eher mal innerhalb der Woche und nicht an einem Wochenende machen. Ich persönlich müsste diese Pferdekutschen auch nicht haben, aber das gehört halt einfach zu Brügge dazu. Es gibt aber auch einige Hotels, die nicht in Hörweite liegen. Ich war schon in 3 oder 4 verschiedenen Hotels und zumindest von Sonntag Abend bis Freitag früh war es nie so besonders laut. Klar feiern immer mal irgendwelche Leute in den Lokalen, besonders im Sommer, aber das hat man hier ja auch. Vielleicht solltest du Brügge irgendwann noch einmal besuchen, wenn es etwas ruhiger ist und du die Schönheit mehr geniessen kannst! 🙂
    Aber schön, dass ihr wenigstens den Kopf mal etwas frei kriegen konntet!
    Liebe Grüße,
    Jenny

    • Huhuuu Jenny,

      es kann natürlich echt sein, das unter der Woche und außerhalb der „Hochzeiten“ da weniger los ist.
      Wie geschrieben find ich Brügge selbst unwahrscheinlich schön.
      Gerade jetzt am Wochenende gab es dort ein kleines Festival, bei dem man suuuper entspannende Musik im ganzen Ort hören konnte und es wäre fantastisch gewesen, wenn dort einfach mal weniger los gewesen wäre.
      Fahr aber trotzdem nicht noch mal hin, ob nun leer oder nicht 😀
      Wir haben da so alles gesehen, was wir sehen wollten.
      Aber wie du schon schreibst:
      Der Kopf war kurze Zeit frei und das ist die totaaaale Hauptsache <3

      Liebe Grüße zurück

      P.S.:
      Ich will auch beruflich rumreisen! Was machst du? 😉

      • Ich bin Außenhandelskauffrau, aber leider reise ich sonst auch nicht rum. Komme nur nach Brügge, weil unser Geschäftsführer in Zeebrügge sitzt und ich da dann ab und zu mal hin muss! 😉

  • Hallöchen Sandra 🙂

    Eigentlich, also eigentlich sehen die Bilder sehr einladend aus! Die Häuser wirken sehr malerisch und das Zimmer ist wunderschön eingerichtet. Zudem hattet Ihr auch endlich mal etwas Zeit für Euch!

    Ähem, eigentlich… Sauberkeit ist ein absolutes Muss! Egal, wieviel Sterne so ein Dingens hat oder was es kostet! Zudem hören sich die Preise wirklich gigantisch an!
    Naja, beim Runterscrollen kann man sich nun auch einen kleinen Eindruck verschaffen, was die Menschenmenge betrifft… gruselig! Ganz ehrlich? Mein Urteil wäre wohl ähnlich wie Deines ausgefallen. Touristenstädte mag ich auch mal so überhaupt nicht.

    Trotzdem sicher eine interessante Erfahrung und den Bildern nach zu urteilen habt Ihr das beste daraus gemacht 🙂

    Liebe GRüße, Sabine

    • Ich hab sogar versucht die Menschenmassen NICHT zu fotografieren, damit die Fotos schöner werden.
      Also datt is quasi noch harmlos hrhr

      Aber wir haben wirklich unseren Spaß gehabt und die Zeit dort trotzdem auch genießen können.
      Natürlich ist es ohnehin immer ncoh was anderes, ob man sich sein Reiseziel nach den eigenen Vorstellungen aussucht oder den Urlaubsort durch einen Gewinn dann quasi vorgegeben bekommt.

  • die bilder vom zimmer sind ja super toll, das hätte mir auch gefallen. wo ich natürlich allergisch reagiert hätte wäre der preis und die dafür erhaltene qualität des essens! und überfüllte städte sind so gar nicht meins, wobei die stadt ja romantisch erscheint, was das flair jedoch durch überfüllung genommen hatte.
    gglg

  • Hallo Sanny,
    ich hatte mich schon gefragt, wie genau denn nun Euer Kurztrip war…ja, puh. Die Bilder sind toll, Dein Bericht auch – der Inhalt allerdings tatsächlich zwiespältig. Wir sind ja erfahrene Städtereisende, aber da zieht es mich tatsächlich nicht hin. Die Stadt wäre mir zu klein… haha, tatsächlich… und wenn dann noch viele Menschen auf wenig Raum zusammenkommen, mag ich das nicht. Grundsätzlich hab ich kein Problem mit Menschen – ich bevorzuge da aber eher größere (Millionen-)Städte zum verreisen. Und die Preise würden mich auch abschrecken. Wir können es uns zwar leisten, aber wollen es nicht 😉 Ich find das schade, wenn Touris so abgezockt werden – allein wenn ich das Essen und den Preis dazu sehe…neee. Wie war denn eigentlich das Shooting? Gibts da Bilder zu?

    Liebe Grüße von der Häsin (die hofft, dass endlich ihr Urlaub ran ist, den sie in Madrid verbringen wird 🙂 )

  • Brügge ist eine super schöne Stadt und so, wie du es hier schreibst, kann ich absolut nicht verstehen. Ich war schon oft in Brügge und liebe die Stadt. Es gibt super viel zu entdecken und findet sehr viele schöne Plätze, die nicht voll von Menschen sind. Ruhe und Entspannung findet man sehr schnell.
    Die Fritten und der Burger sind nicht typisch belgisch. Das ist Industrieware. Echte belgische Fritten sind viel dicker und nicht so gleichmäßig. Belgische Fritten sollte man wirklich nie im Stadtzentrum essen. Empfehlen kann ich kleine Fritterien außerhalb des Trubels. Dort werden die Fritten meist auf traditionelle Weiße hergestellt und den Unterschied schmeckt man deutlich.
    Brügge ist immer eine Reise wert.

    • Hey Ilona,
      ich habe ja geschrieben, dass Brügge wunderschön ist. Es ist bei Erfahrungsberichten doch immer alles eine Momentaufnahme. Das subjektive Empfinden eines einzigen von Milliarden Menschen auf unserem Planeten 😉
      Ich empfand Brügge an diesem Wochenende als für mich (!) zu voll und zu touristisch. Egal wo ich war, es war voll. Egal wo ich war, es war teuer.
      Die Fritten haben wir übrigens in einer ganz schnuckeligen, kleinen Fritterie gegessen. Eine dieser, die von den „Einheimischen“ betrieben wurde. Also echte Belgier und auch echte belgische Pommes, die schön dick waren (ich wage zu behaupten, dass man das auf dem Foto auch ganz gut erkennen kann) und die geschmeckt haben. Auf dem Bild ist der „Hamburger“ und der Preis für das Essen das, worum es eigentlich ging.

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