Coffee Break & Stories

Immer wieder Sonntags (66)

Ihr braucht doch immer die wöchentliche Dosis Mimimi oder? Das ist sie: Heute ist ein doofer Sonntag. Doof, weil ich die zweite Nacht in Folge geträumt habe, dass Papa erst mehrfach beinah sterben muss aber überlebt, dann tatsächlich gestorben ist, nur um dann erschrocken aufzuwachen und festzustellen, dass dieser Albtraum schon drei Jahre bittere Realität ist. Er ist außerdem doof, weil das heute mein verflucht letzter Urlaubstag ist, weil es bestimmt gleich regnet und es ansonsten einfach nichts Negatives zu berichten gibt 😀

Wir haben uns wirklich unendlich gut in unserem Urlaub entspannt. Es war so schön, dass kaum was diese Schönheit trüben kann (außer Albträume und das Ende des Urlaubs halt). Während viele in unserem Alter gern in große Metropolen oder an den Strand fahren, lieben wir die Natur. Wir waren also, vom Besuch im Hotel „Gräflicher Park Grand Resort“ abgesehen, von Morgens bis Abends in der Natur. Mitten im Wald, zwischen Fichten, Tannen, Buchen und Eichen und lautem Vogelgezwitscher. Weit weg vom Alltag, vom Stadtlärm, von Partys und sogar von Menschen. Denn während unseren sechs- stündigen Wanderungen haben wir maximal zwei Personen gesehen. Zwei! Wie unfassbar entspannend ist das bitte?

Wie es im Gräflicher Park Grand Resort war und wie uns Bad Driburg und das Lachyoga gefallen haben, werdet Ihr, ebenso wie nähere Infos zu unserer Auszeit in Schieder-Schwalenberg in gesonderten Artikeln erfahren, deshalb verrate ich an dieser Stelle nicht mehr, außer: ich will verdammt nochmal SOFORT Lachyoga-Trainerin werden und: Wir haben die Köpfe frei bekommen, das ist das Wichtigste für diesen Moment 🙂

Außerhalb des entspannenden Urlaubs gibt es wenig weiteres zu erzählen. Wir sind Donnerstag zurück gekommen und haben seit dem kaum die Wohnung verlassen. Ich habe unentwegt Artikel geschrieben, Marius und ich haben zudem den Blog optimiert, Fotos bearbeitet, Texte umgeschrieben, Verlinkungen aktualisiert und weiß der Geier was noch alles. Wir haben also unentwegt an unseren Projekten gearbeitet. Ein ziemliches Kontrastprogramm zu den letzten Tagen, aber das war genau richtig so.

Für heute steht die Kack Steuererklärung auf dem Plan, die jetzt wegen der Optierung zur Regelbesteuerung doch etwas ausführlicher ausfällt, als die Jahre zuvor. Ich hoffe, dass am Ende des Tages noch etwas Zeit bleibt, damit ich mich endlich so richtig dem tollen Happy Animals Malkurs(Partnerlink) von Clarissa widmen kann.

|Gesehen| Wald & Wiesen, Fernseher war seit einer Woche aus
|Gehört|Radio & Vogelgezwitscher
|Getan| endlos erholt, gewandert, Lachyoga, Entspannung, gut gegessen
|Gegessen| so viel Leckeres, das ich es gerade nicht zusammen bekomme
|Gedacht| – – – – – 
|Gefreut| über einen endlich freien Kopf, das Gefühl loszulassen und über tolle Google-Rankings
|Gelesen|Wanderkarten 🙂
|Geärgert|über meine Albträume und das Ende meines Urlaubs
|Gekauft| Nichts, im Wald ist eh alles for free
|Geliebt| unsere Auszeit, das Lachyoga, Zweisamkeit mit Marius
|Geträumt|siehe oben , ansonsten davor auch von meinem Dad allerdings weniger dramatische Sachen
|Geklickt|nichts geklickt
|Geschrieben| Anregungen für Einschlafrituale für Erwachsene und über die Frage „Was passt zu Spargel?
|Geplant| Morgen möchte ich ne Runde laufen, Dienstag und Donnerstag zum Sport, Mittwoch zu einer der letzten Tanztherapie-Stunden und sonst vor allem sanft im Alltag ankommen.

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Über den Autor

Die Checkerin

Frohnatur! – Freak! – Philosophin!
Kommt selten schnell auf den Punkt, trifft aber irgendwann trotzdem den Nagel auf den Kopf.

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