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Mein Weg zur Nichtraucherin + Nichtraucherhelden.de Vorstellung

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Meine Geschichte

16 Jahre abhängig. 53.000€ verquarzt und mehr als 205000 Zigaretten inhaliert. Das ist erschreckend.
Ich habe mit 13 Jahren angefangen zu rauchen. Bis zu meinem 29. Lebensjahr habe ich täglich bis zu 45 Zigaretten geraucht. Über 16 Jahre lang war ich von dem Glimmstängel richtig abhängig. Ich habe in dieser Zeit weit über 53.000€ in die Luft geblasen und mehr als 205000 Zigaretten geraucht. All meine Versuche, das Rauchen aufzugeben, blieben in dieser Zeit erfolglos. Nicht zu rauchen hat mich aggressiv gemacht. So aggressiv, wie mich niemals zuvor etwas aggressiv gemacht hat. Bei meinem ersten Versuch in 2011 war ich auch nach 6 Monaten noch so aggressiv, dass sogar Marius und meine Beziehung auf dem Spiel stand. Da fängt man wohl erst mal wieder an zu rauchen 😉

Nichtraucher und ehemalige Raucher wissen immer am besten, wie man mit dem Rauchen aufhört. Machst Du es nicht wie sie, bist Du zu schwach und willenlos.
„Wer mit dem Rauchen aufhören will, der schafft das von heute auf Morgen. Nur so kannst Du Nichtraucherin werden. Wenn Du das nicht kannst, dann willst Du es einfach nicht und bist zu schwach.“. Sätze wie diese machen mich auch heute noch sauer. Wenn ich eine Sache gelernt habe dann, dass das Aufhören genauso individuell abläuft, wie wir Menschen verschieden sind. Manche hören von heute auf morgen auf, andere brauchen ein paar Wochen Vorbereitung und wieder andere mehrere Jahre.  Die einen schaffen es ohne Hilfsmittel, manch einer lässt sich hypnotisieren, kaut Kaugummis, klebt Pflaster, nimmt an Nichtraucherprogrammen teil oder nimmt die e-Zigarette als Hilfsmittel zur Hand.

Ich brauchte mehrere Jahre Vorbereitung und Auseinandersetzung mit meiner eigenen Sucht, bis ich aufhören konnte.
Für mich brauchte es wirklich mehrere Jahre der Fehlversuche, der Vorbereitung und Auseinandersetzung mit meiner Sucht, bis ich aufhören konnte. 2011 nach meinem erfolglosen Versuch fing ich an Videos zu schauen Nichtraucherbücher zu lesen, Nikotin-Pflaster & Co. auszuprobieren und meiner Sucht auf den Grund zu gehen. Wann rauche ich am liebsten? Warum rauche ich? Was gibt mir das Rauchen? Wieso habe ich angefangen? Und so weiter und so fort. Erst fünf Jahre später habe ich dann den endgültigen Ausstieg, mit Hilfe von E-Zigaretten (die zur Raucherentwöhnung keinesfalls empfohlen werden, aber mir extrem geholfen haben) und dem vorher angeeigneten Wissen + Nichtraucherforen geschafft.

Ohne Druck und mit den Zügeln in der Hand fühlte ich mich erst richtig sicher.
Wenn mir eine Sache ganz besonders dabei geholfen hat, dann die Erkenntnis, dass ICH entscheide, WANN ich bereit bin und WIE ich es angehe. Jedes Mal, wenn ich mich von anderen unter Druck gesetzt fühlte, wurde mein Verlangen nach Zigaretten schlimmer. Bei meinem letzten (und erfolgreichen) Versuch habe ich niemanden in meine Pläne eingeweiht. Selbst Marius wusste nichts von meinem Vorhaben. Das hat mir den Druck genommen und gleichzeitig dafür gesorgt, dass ich das nur für mich gemacht habe und für niemanden sonst. Das fand ich, gerade im Rückblick, super wichtig.

Wie Euer Weg raus aus dieser Sucht aussieht, entscheidet Ihr selbst. Vielleicht habt Ihr auch noch gar keine Lust aufzuhören. Ich verspreche Euch aber, wenn ein Funke Zweifel in Euch steckt und Ihr anfangt, Euch mit Eurer Sucht auseinander zu setzen, könnt Ihr es schaffen. Jeder von uns kann ALLES schaffen. Und ich glaube nicht mal, dass das zwingend mit einem unfassbar starken Willen einher gehen muss. Die Vorbereitung ist alles. Wenn Ihr das Gefühl habt, Unterstützung bei Eurem Vorhaben zu benötigen, stelle ich Euch im Folgenden ein Programm vor, das mich, nach anfänglicher Skepsis, positiv überraschen konnte.

NichtraucherHelden.de

Natürlich starten in 2017 etliche Nichtraucherprogramme. Ihr wisst, dass ich kein Fan davon bin, zum neuen Jahr Vorsätze umzusetzen und auch kein Fan von leeren Versprechungen. Ich selbst bin bereits Nichtraucherin und habe das Programm der Nichtraucherhelden deshalb besonders kritisch beäugt. Die meisten Programme spielen meiner Meinung nach ausschließlich mit der Sucht ihrer Kunden und nur selten steckt fundiertes Fachwissen dahinter. Ein solches Programm würde ich Euch nicht vorstellen wollen.

Mir wurde das Programm mit den folgenden Worten präsentiert: „Auch wenn sie bereits den Rauchausstieg erfolgreich gemeistert haben, sind die Videos und die Programm-Gadgets spannend und unterhaltsam. Wir gehen mit unserer Methodik sehr stark über die Motivation und eine exzellente Vorbereitung. Nur wer gut vorbereitet ist und stark motiviert, hat gute Chancen, ein Nichtraucher zu werden.“. Der Teil mit den unterhaltsamen Videos und der exzellenten Vorbereitung hat mir gut gefallen und ging in die Richtung, die ich von einem solchen Programm erwarte und für sinnvoll erachte.

Das Konzept

Das Konzept von NichtraucherHelden.de basiert auf einem 10 tägigen Kurs, von dem sieben Tage der reinen Vorbereitung und Auseinandersetzung mit dem Thema und dem eigenen Suchtverhalten dienen. Mit jedem Tag erhält man mindestens ein witziges aber lehrreiches und informatives Video, sowie spezielles Info- und/oder Arbeitsmaterial. Erst nach Tag Nummer sieben folgt dann der Rauchstopp. Begleitend dazu gibt es das NichtraucherHelden Forum. Hier ist bisher allerdings noch nicht all zu viel los.

Die Videos aus dem Programm werden unter anderem von dem Lungenfacharzt Dr. Alexander Rupp begleitet. Seine Kommentare sind nicht nur informativ, sondern tatsächlich auch sehr effektiv. Selbst ich habe nach anderthalb Jahren als Nichtraucherin nochmal die volle Wucht der Konfrontation mit der eigenen Sucht zu spüren bekommen. Auf humorvolle aber sehr effektive Art und Weise werden die eigenen Ausflüchte, Ausreden, Ängste, Sorgen, Probleme und auch die Auswirkungen des Rauchens verdeutlicht und aufgezeigt.

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Die Videos empfinde ich wirklich als extrem gut gemacht, auch wenn manche Situationen vielleicht absichtlich überspitzt (aber humorvoll) dargestellt werden. Es wird nicht auf einen eingeredet oder anhand hirnrissiger Beispiele aufgezeigt, was man für ein Versager ist. Im Gegenteil hat man das Gefühl ernst genommen zu werden. Mit Hilfe alltäglicher Situationen und sympathischer Darsteller vermitteln die Videos einem nicht nur umfangreiches Wissen rund um das Rauchen und die eigene Sucht, sondern auch das Gefühl, dass man es schaffen kann. Der tägliche Kampf mit dem „Engel und Teufel“ im Kopf wird aufgegriffen und verdeutlicht.

Besonders gut finde ich, dass es auch einen „Mist, ich habe geraucht“ Button gibt. Dort wartet ein tolles und Mut-machendes Video (ehrlich!) + ein Rückfallprophylaxe-Plan. Der Rückfall wird ernst genommen und nicht verurteilt, sondern als Anlass dazu gesehen, aus dem Fehler zu lernen und das nächste Mal noch besser vorbereitet zu sein.

Als besonders effektiv und hilfreich empfinde ich übrigens auch die Hilfestellungen, die einem geboten werden, wenn man ein großes Verlangen nach einer Zigarette hat. Das Video aber auch die Entspannungsübung und die Atemübung sind genau das, was man (oder zumindest ich) in einer solchen Situation benötigt. Das Programm hält alle Informationen, die ich mir die Jahre mühsam selbst zusammen geschustert habe, für Euch bereit. Alles, was mir auf dem Weg zur Nichtraucherin geholfen hat (abgesehen von der E-Zigarette 😀 ) wird Euch zur Verfügung gestellt und ist für Euch für immer abrufbar. Ihr könnt das Programm und alle zur Verfügung gestellten Informationen also auch nach den 10 Tagen weiter nutzen, ohne dafür extra bezahlen zu müssen.

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Neben dem Inhalt des Programms halte ich eine weitere Sache für hilfreich: das Geld, das man bezahlt. Ihr erinnert Euch an meine selbstfinanzierte Therapie, bei der ich für jede Therapiestunde 50€ bleche? Ich für meinen Teil glaube, dass ich für Dinge, die ich selbst bezahle und die mein Portemonnaie „bluten lassen“ deutlich mehr Motivation und Lust aufwende, als für solche Dinge, die mir kostenlos zufliegen. Das NichtraucherHelden Programm muss man sich mit 89€ (All-Inklusive) leisten können. Im Vergleich zu dem, was man an Kohle einfach in die Luft bläst, ist der Gegenwert bzw. die Gegenleistung aber fair.

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Zum NichtraucherHelden Programm*

Kritikpunkt

Eine einzige Sache stört mich. Das Wort „Helden“ bzw. die Symbolik zu diesem Wort auf der Seite. Normalerweise ist es mir egal, ob bei bestimmten Worten oder Ausdrücken die weibliche Form außen vor gelassen wird. In diesem Fall aber fühle ich mich als Frau zu wenig angesprochen. Zwar geht es im Namen um die Mehrzahl und das Logo zeigt auch die Silhouette einer Frau aber im Verlauf auf der Homepage wird man eigentlich immer nur als „Held“ angesprochen und sieht Männer oder „Supermänner“. Mich als Frau berührt das emotional nicht soooo sehr 😀 Und ich glaube, dass der Effekt auf Frauen noch stärker wäre, wenn man das Programm entsprechend auf Frauen und Männer etwas persönlicher abstimmen würde.

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Über den Autor

Die Checkerin

Frohnatur! – Freak! – Philosophin!
Kommt selten schnell auf den Punkt, trifft aber irgendwann trotzdem den Nagel auf den Kopf.

11 Kommentare

  • Total interessanter Beitrag von dir. Was ich besonders interessant finde, ist die Tatsache, dass Dinge, die nichts kosten, in den Augen vieler auch nichts wert sind. Und dass gerade beim Rauchen in den Ausstieg am besten nichts investiert werden möchte (siehe auch ein Kommentar von einer Leserin hier), aber vollkommen selbstverständlich Schachtel um Schachtel verqualmt wird, die kosten ja auch gar nichts, die Zigaretten. Ich selbst war nie Raucherin, höchstens mal gelegentlich, hab mir aber immer anhören müssen, dass ich ja „nichts spare“, wenn ich nicht rauche, ich täte das Geld ja sonst wie rausblasen, halt nicht beim Rauchen, aber sonst wie. Ich rechne nämlich auch mal ganz gerne vor, was das Rauchen so kostet. 😉 Das beeindruckt meine rauchenden Freunde gar nicht, also hab ich angefangen, pro Woche 20 Euro zurückzulegen. In kleines unscheinbares Kästchen. Das Geld summierte sich über die Wochen und Monate und mittlerweile Jahre zu folgenden Gegenständen: ein neues Fahrrad (700 Euro), Brillantohrringe (500 Euro), Designlampe (200 Euro), neuer Laptop (500 Euro), neues Handy (250 Euro), Festplattenrecorder (150 Euro), neues Geschirr von Keramikmanufaktur hier um die Ecke (400 Euro), mehrere Senseos (scheiß Zeugs, gehen ständig kaputt…. —> 300 Euro, da hätt ich gleich rauchen können für das Geld *ggg* und ein Flug in den Urlaub (300 Euro). So, nun kann man nachrechnen, wie lange ich schon Geld zurück lege, anstelle es zu verquarzen. 😀 All das hätte ich mir eventuell nicht geleistet bzw. gar nicht erst gekauft (einiges schon, anderes nicht), wenn ich das Geld nicht „einfach so“ gehabt hätte. Andere verrauchen es „einfach so“ und machen sich überhaupt keine Gedanken darüber bzw. ruinieren noch ihre Gesundheit en passant. Ich glaub, ich trag heute mal wieder meine Brillies, wer kann, der kann. 😀 Liebe Grüße und Hut ab, dass du es geschafft hast! 😀 😀 😀

    • Liebe Dani,

      Du hast total Recht. Ich merk das bei den Reaktionen auf die Therapie. „Wie Du zahlst dafür Kohle?“ Äh ja! ICH will ja auch an mir arbeiten. Und auch z.B. bei der e-Zigarette, die insgesamt so um die 100€ gekostet hat. Was ja, im Vergleich zu dem, was verquarzt wird, echt Peanuts sind. Aber als Raucher will man sowas nicht sehen. Oder anders gesagt: man sieht es, aber es ist einem einfach zu dämlich 🙂
      Ich spare pro Monat auch etliches an Geld und legs aufs Konto. Allerdings nicht für Brillanten (Boah echt, wer kann der kann, man :-D) sondern für unsere in weiter Ferne liegenden Hauspläne :-))

      • Ich muss grad so lachen, wegen der Brillies….. aber ich hab das auch noch fies grinsend meinen rauchenden Freunden unter die Nase gerieben! 😉 Ich will ja nicht böse sein, aber das Gequalme geht mir als Nichtraucher ja auch auf den Nerv bzw. ich bin ganz egoistisch daran interessiert, dass mir meine rauchenden Freunde nicht in ein paar Jahren WEGEN dem Rauchen wegsterben!!! 🙁 – man muss das gesparte Geld echt sehen, damit man es glaubt. Packung Zigaretten kostet sagen wir mal nach unten abgerundet 5 Euro. Da sind ca. 20 Zigaretten drin (aufgerundet). Ein Raucher raucht am Tag, wenn er echt wenig raucht, ne halbe Packung. Sind also dreieinhalb Packungen pro Woche = 17,50 Euro. Am Wochenende raucht er vielleicht mal mehr, deswegen runde ich jetzt auf 20 Euro auf und bin bei dem Betrag, den ich wöchentlich zurücklege. Mach ich jeden Montag, echt sklavisch, ich führ Buch. 😀 (Psychopath *g*) – Sind pro Monat 80-100 Euro oder im Jahr, das 52 Wochen hat, exakt 1040 Euro. TAUSEND EURO!!!! HELLO?????? Und das ist noch wenig geraucht, ich kenn Leute, die rauchen ne Schachtel pro Tag, und dann noch als Pärchen, die verquarzen im Jahr 5200 Euro!!!!!!!! BOAAAAAH! Geht’s noch? Ja, da kannst du Brillis von kaufen! Oder auch Häuser, wenn du lange genug rauchst. 😀 LG!

  • Toll, dass Du es geschafft hast. Ich bin seit zwei Tagen vor Sylvester rauchfrei. Und mir geht es viel besser so. Ich rieche und schmecke wieder und das ist super.
    Das Programm hört sich gut an, aber bei mir klappt es auch so gut, nicht zu rauchen, weil ich nicht daran erinnert werde. Sonst könnte ich doch wieder – wie im Moment 😎
    Alles Liebe
    Gabriele

  • Hallo Sandra,
    erstmal vielen Dank für Deinen tollen Artikel und Deine positive, ehrliche Bewertung unseres Programmes. Ich möchte noch anmerken, dass der Kritikpunkt zu unserem NichtraucherHelden-Programm so nicht ganz stimmt. Du hattest zum Testen einen männlichen Demo-Account. Deshalb wurdest Du als „Held“ und nicht als „Heldin“ angesprochen. Auch die Bilder sind anders, wenn Du Dich als Frau anmeldest – da kommen dann die stolzen Heldinnen. Schließlich gibt es mich als Frau im Team und ich achte da natürlich drauf, dass auch die Frauen nicht zu kurz kommen 🙂

    Viele Grüße
    Janine

    • Liebe Janine,
      danke für deine Rückmeldung.
      Per Mail habe ich im Vorfeld gesagt bekommen, dass die Domain für die Heldinnen in Arbeit ist und dass meine Kritik sich zu Herzen genommen wird. Wenn klar gewesen wäre, dass sich Bilder und Ansprache für das Geschlecht abändern, hätte ich das gar nicht aufgeführt. Deshalb habe ich per Mail extra nachgefragt.

      Ich hab allerdings auch nicht die Erfahrung gemacht, dass sich die Ansprachen abändern, wenn ich mich als Frau anmelde. Da hat sich nix getan 🙂 Gold-Held bleibt Gold-Held, die Ansprache „Hallo Held!“ bleibt. Ebenso Ausdrücke wie „Der Weg des Helden“ „Ein Nichtraucherheld ist geboren“ „Du bist ein erfolgreicher, glücklicher Nichtraucherheld“ + Ausdrücke in oder bei den Videos. Sowohl wenn ich das Geschlecht direkt im Profil abändere, als auch wenn ich den Newsletter oder andere E-Mails von Euch bekomme (und als Frau angemeldet bin). So 100% kann das also noch nicht umgesetzt sein, was Du hier schreibst 🙂

      • Hallo Sandra,

        danke für Dein Feedback!
        Das bei der Begrüßung ist umgesetzt „Hallo Du Heldin“, allerdings noch auf unserem Test-System. Mit dem nächsten Update geht das live 🙂 Bei den E-Mails wird man normalerweise mit dem Vornamen angesprochen. Aber Du hast vollkommen Recht, das es noch nicht an allen Stellen auf der Seite auf die weibliche Form zugeschnitten ist. Deine Punkte kommen auf die To-do Liste 🙂 Bei manchen Dingen (z.B. im Video) lässt es sich jedoch nicht einfach ändern. Aber wir werden daran arbeiten, die weibliche Ansprache noch mehr reinzubringen.

        Viele Grüße
        Janine

  • Hallo Checkerin!

    Erstmal möchte ich ein ganz großes Kompliment an deinen Blog und deinen Artikel aussprechen! Ich höre selbst in zwei Tagen mit dem Rauchen auf, bin jetzt seit etwa 5-6 Jahren dabei. Habe mir auch bereits eine E-Zigarette zugelegt, da ich denke dass die Geselligkeit und die kurzen Pausen vom Alltag einer der Hauptgründe der Sucht sind.
    Bin froh, dass du es auch so siehst, man wird viel zu sehr unter Druck gesetzt von den Mitmenschen.
    ich freue mich jedenfalls schon auf den Rauch-Stopp und sehe einer besseren Zeit entgegen.. Morgen wird noch geraucht und dann war es das!

    Liebe Grüße
    Mareike

  • Super Foto von der süßen jungen Checkerin!

    Hab zum Glück nie wirklich geraucht (außer mal 2 Wochen beim Zelten in der Jugend….laaange her), daher kann ich die Sucht nicht nachvollziehen. Aber bin froh, dass mein Freund seit paar Jahren nur noch dampft. Ganz aufhören wäre natürlich noch besser.

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