Gaumenfreuden

Veganes Kürbisbrot selber machen

Ja, ich bin mit der Saison ein bisschen spät dran, ich weiß. Das lag aber nur daran, dass ich ja immer erst alles tausendmal ausprobieren will, bevor ich es Euch in der finalen Version präsentiere. Ich will mir sicher sein, dass ich Euch das guten Gewissens weiter empfehlen kann. Die erste Version des veganen Kürbisbrot hatte ich Euch vor zwei Wochen schon auf Facebook präsentiert. Wir haben das Rezept, das damals schon sau gut war, nochmal überarbeitet. Die finale Version darf es sich nun (zuckerfrei!) auf dem Blog gemütlich machen. Lasst es Euch schmecken!

Veganes Kürbisbrot

Zutaten

  • 400 g Kürbis gewürfelt (z.B. Hokkaido)
  • 500 g Dinkelvollkornmehl
  • 60 g pflanzliche Margarine
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Pflanzenmilch (ich nehm hierfür am liebsten Hafermilch)
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 2 EL Kürbiskerne (ich hab auch mal Mohn oder Sonnenblumenkerne in den Teig getan, war auch toll)
  • optional für einen Hauch Weihnachten: eine Prise Zimt & Muskat

Zubereitung 

  • entkernt, schält und würfelt den Kürbis (wer einen Hokkaido Kürbis nutzt, kann die Schale auch dran lassen, ich machs allerdings nicht wegen der Pestizide, die ja selbst im Bio-Kürbis noch vorhanden sind) und lasst das Kürbisfleisch in heißem Wasser garen, bis es schön weich ist. Sobald der Kürbis durch ist, hebt die Margarine unter und püriert den Kürbis.
  • löst die Hefe in der Pflanzenmilch auf und vermengt parallel dazu das Salz mit dem Mehl und den Kernen. Gebt nun alle Zutaten (inkl. Kürbis) in eine große Rührschüsselund knetet den Teig für ca. 5 Minuten, bis er schön glatt ist. Lasst den Teig für ca. 45 Minuten ruhen
  • heizt den Ofen auf 190 Grad vor, gebt den Teig in eine gefettete Kastenform und backt das Walnuss-Möhren-Brot für ca. 45 – 50 Minuten fertig.

Schmeckt köstlich und lässt sich übrigens auch gut portioniert einfrieren und wieder auftauen!

Guten Appetit!

 

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Über den Autor

Die Checkerin

Frohnatur! - Freak! - Philosophin!
Kommt selten schnell auf den Punkt, trifft aber irgendwann trotzdem den Nagel auf den Kopf.

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