Immer wieder Sonntags


Immer wieder Sonntags 202

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|Gesehen| Vikings* , “10 Dinge die wir gern gewusst hätten, bevor wir vegan geworden sind”*, ein neues Video von Straßenleben*
|Gehört| One Love“* von Yatao, ein bisschen Cover-Musik* von der Band meines Cousins, “Sounds of Äthiopien“* und jedes Lied aus dem neu entdeckten “stories“* Youtube Kanal
|Getan| gekegelt, geredet, gelacht, gearbeitet, geschwommen, geärgert, getüftelt, gekocht
|Gefreut| über ein respektvolles Gespräch
|Gelesen| nix
|Gekauft| doch noch eine neue Jacke, die mir jetzt auch einigermaßen gefällt, auch wenn sie nur wenige Punkte erfüllt, die ich mir gewünscht habe (und für die milden Temperaturen gerade SOWAS VON zu warm ist :-D ), außerdem hatte ich noch einen Gutschein bei Zalando, von dem ich mir diese Bluse*, ein T-Shirt* und eine Hose* gekauft habe.
|Geliebt| das Schwimmen und Zeit mit Freunden
|Geschrieben| darüber, wie man mich und meine Arbeit unterstützen kann, außerdem einen FreiTalk zum Thema “Stuttenbissigkeit” gedreht
|Geplant| Es steht der Zaubersalon Slam* an, außerdem der Geburtstag meines Bruders, mit dem wir zum Kegeln verabredet sind
|Geklickt| #Koffergeschichten* von dreiraumhaus.de


Heute fehlt mir ein sinnvoller Einstieg, weil mir eigentlich ein Thema auf dem Herzen liegt, über das es mir schwer fällt zu schreiben / zu reden. Nicht weil es für mich ein schwieriges Thema ist, sondern weil es viele andere triggert und ich sehe, was sich Frauen, die dieses Thema öffentlich machen, dazu anhören müssen.

Letzten Endes ist es aber eines dieser Themen, über das viel Unwissenheit herrscht und bei dem es für viele noch viel zu lernen gibt. Ein bisschen wie die Vorurteile gegenüber Messies, Menstruationstassen oder unkonventionellen Hochzeiten, nur umfangreicher, weil dieses Thema wirklich ein Tabu in der Gesellschaft ist.

Eine Sache aber macht mir Hoffnung: alle, denen ich bisher von meinem Vorhaben erzählt habe, haben interessiert und respektvoll, manche sogar verständnisvoll reagiert. Zwei von vier Frauen, denen ich es erzählt habe, haben sogar gesagt: “Das Thema beschäftigt mich auch!”.

Mein Wunsch danach, anderen Mut zu machen und gleichzeitig die Vorurteile derer, die bei diesem Thema völlig steil gehen, möglicherweise abzubauen, ist wirklich groß. Und ich kenne mich seit 34 Jahren: mein Kopf wird erst Ruhe geben, wenn ich was dazu geschrieben habe. Also:

Wie ich in Zukunft verhüte

Ich werde meine Verhütungsmethode “upgraden”, in dem ich mich sterilisieren lasse. Eine Entscheidung, die seit vielen Jahren in mir arbeitet, die ich aber vor allem aus dem gesellschaftlichen “Ja, aber…!” und völlig falschen Vorstellungen einer Sterilisation (wegen diverser Horror-Geschichten) bisher immer unterdrückt habe. Ich hatte schlichtweg Angst davor, was andere davon halten könnten, wenn sie davon hören. Denn schon wenn ich offen darüber sprach, dass ich bzw. wir keine Kinder will/wollen, hörte ich genau das, was fast jede Frau, die sich aktiv gegen Kinder entschließt, zu hören bekommt:

“Dann bist du im Alter ja ganz alleine!” “Du weißt ja gar nicht was du verpasst.” “Dann solltest du aber auch keine Rente beziehen dürfen.” “Dein Leben macht erst mit Kindern wirklich Sinn.” “Dann hast du einfach noch nicht den Richtigen gefunden.” “Du wirst es irgendwann bereuen.” “Wart mal ab, du wirst noch Kinder wollen.” “Eine Frau ist da, um Kinder zu gebären. Das macht uns erst vollständig und weiblich!” “Das ist doch total egoistisch!” “Ganz schön krasse Entscheidung.” “Wart mal ab, in zehn Jahren sieht das ganz anders aus…” “Für die Frauen, die so gerne Kinder wollen, ist das ein Schlag ins Gesicht!” “Damit machst du deine Eltern sicher ganz unglücklich.” “Wenn das jede so macht, sterben wir aus!” “Und wer kümmert sich dann um euch, wenn ihr alt seid?”

Wann immer es darum ging, dass ich definitiv keine Kinder möchte, forderte man von mir außerdem eine Erklärung oder beschwichtigte mit einem “Du bist noch jung, warte mal ab!”.

Es gehört dazu und ist für viele immer noch unvorstellbar, dass man eine Beziehung führt, in der man sich dazu entschließt, keine Kinder zu bekommen. Ein egoistisches Verhalten. Die Menschen haben doch nur Angst, Verantwortung zu übernehmen! Gerade als Selbstständige muss ich über diesen “Vorwurf” manchmal schmunzeln. Insbesondere wenn ich an die Eltern denke, die spätestens in der Schule die Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder den Lehrern aufbürden.

Für viele ist es unerklärlich, warum man auf ein solches Wunder verzichten will. Freiwillig! Ich habe mich deshalb Zeit meines “fruchtbaren Lebens” schlecht gefühlt. Weil ich diesen Wunsch nicht habe und mir immer eingeredet wird, das sei nicht normal. Ich sei nicht normal. Man MUSS doch Muttergefühle haben und die Tiere sind doch nur ein Ersatz genau dafür.

Warum keine Kinder?

Bei mir ist es aber nun mal nicht so. Ich möchte kein Kind in diese Welt setzen. Ich mag Kinder und kann gut mit ihnen, aber möchte das eben nicht 24/7 und Zeit meines Lebens. Ich fange gerade erst an, MEIN Leben zu leben. Ich möchte noch viel reisen, viel aufbauen, viel erschaffen. Ich möchte unabhängig von Kindern sein. Mein Leben lang.

Ich möchte meine Probleme nicht auf mein Kind übertragen. Ich kenne so viele Kinder, die unter den Problemen ihrer Eltern leiden oder gelitten haben. So viele zerrüttete Familien, so viele Menschen, die auf Grund ihrer Kindheit als Erwachsene Probleme haben. Es gibt so viele ungewollte und/oder ungeliebte Kinder. Das will ich nicht.

Viele weitere Faktoren (z.B. mein vererbbarer Gendefekt) spielen eine Rolle. Sie alle führen dazu, dass ich mir mit einer Sache beinah mein Leben lang ganz sicher bin: Ich will keine Kinder.

Warum dieser Schritt?

In den letzten Monaten habe ich mich nun wieder vermehrt mit dem Thema Verhütung & Sterilisation auseinander gesetzt. Vor allem mit meiner Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft. Für mich wäre klar, dass ich das Kind abtreiben würde und das möchte ich mir ersparen.

Die Angst vor einer Schwangerschaft hemmt mich. Ich will das einfach nicht. Es gibt keine sichere und zugleich gesunde Verhütungsmethode, die mir die Sicherheit und gleichzeitige Freiheit bietet, die ich mir wünsche. Die einzige für mich persönlich in Frage kommende Möglichkeit ist die Sterilisation.

Da ich mir sicher bin, dass meine Familienplanung abgeschlossen ist, passt das für uns beide sehr gut (und für den SEHR unwahrscheinlichen Fall, dass uns in zehn Jahren doch plötzlich ein Kinderwunsch ereilt, damit wir im Alter versorgt sind ;-) , gibt es andere Möglichkeiten). Ich will sicher sein. So sicher, wie möglich und mir nicht mehr ständig Angst davor haben, dass etwas was schief gegangen ist.

Vorurteile vs. Realität

Bis vor wenigen Monaten dachte ich, dass eine Sterilisation ein heftiger Einschnitt ist. Ich dachte, es wird einem “alles raus gerissen”. Ich dachte, man würde unendlich viel Geld bezahlen müssen. Ich dachte, man müsste mindestens 50 sein. Ich dachte, man würde danach hormonelle Probleme bekommen. Ich dachte, es wäre unfassbar krass.

Dass die Realität VÖLLIG anders aussieht, habe ich sehr spät u.a. durch einige Reportagen geschnallt (hier und hier zum Beispiel). Bei der Sterilisation einer Frau werden die Eileiter verödet oder entfernt. Nichts, das sich auf die Hormone auswirkt. Der Eingriff kann ambulant erfolgen und kostet um die 700€ (zumindest in der Klinik, in der ich mich informiert habe).

Die Risiken der OP sind, neben den Risiken die jeder Eingriff unter Vollnarkose birgt, überschaubar. Bei der Verödung der Eileiter besteht einzig das, laut Klinik “sehr niedrige”, Risiko einer Eileiterschwangerschaft. Es gibt keine langfristigen Nebenwirkungen. Direkt nach der OP sind nur geringe Beschwerden (z.B. Kehlkopfschmerzen, Schmerzen in den Schultern durch das Gas, Schmierblutungen o.ä.) zu erwarten. Und auch die Narbenbildung fällt, dank der Laparoskopie/Bauchspiegelung, sehr gering aus. Ein weiterer Vorteil: das Risiko von Eierstockkrebs reduziert sich durch die Entfernung der Eileiter um bis zu 40%.

Wieso öffentlich darüber reden?

Wie eingangs erwähnt vor allem, um anderen Frauen und Männern Mut zu machen und um Vorurteile abzubauen. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass ich mit meinen Artikeln etwas bewegen kann. Wenn nur eine Person ihre Vorurteile abbaut, sich verstanden fühlt oder Mut findet, hat es sich gelohnt.

Außerdem würde ich es als unehrlich empfinden, wenn ich euch weiterhin Produkte zur Verhütung vorstelle (was durchaus passieren kann, nicht zuletzt da die Sterilisation ja noch nicht ansteht) oder über das Thema Verhütung schreibe, ihr aber gar nicht wisst, dass ich nicht mehr selbst verhüten muss.

Bisschen krass, oder?!

Nein. Alle Frauen, die diesen Schritt bereits gegangen sind, bewundere ich für ihr verantwortungsvolles Handeln. Es ist konsequent, aber vor allem ist es eine individuelle und persönliche Entscheidung. Genauso, wie ich anderen nicht abspreche, Kinder in die Welt zu setzen, genauso wenig sollte man mir oder anderen Frauen und Männern absprechen, keine Kinder haben zu wollen.

Ich persönlich finde es viel krasser, Kinder in die Welt zu setzen, denen ein scheiß Leben bevor steht. Oder Kinder in die Welt zu setzen, um im Alter nicht alleine zu stehen. Dennoch würde ich mir niemals anmaßen, jemandem seinen Kinderwunsch abzusprechen oder das, in welcher Art auch immer, negativ zu kommentieren.

Marius und ich werden nicht einsamer sein, als es all die Mütter und Väter sind, die in den Altenheimen jeden Tag alleine in ihren Betten liegen oder am Tisch sitzen.

Apropos Marius, bevor jemand fragt “Und was sagt er dazu” oder “Und warum lässt er sich nicht sterilisieren”: Marius unterstützt mich, ist derselben Meinung und lässt sich nicht sterilisieren, weil ich mich sterilisieren lassen möchte.


Hans im Glück

Ja. Jetzt, wo ich mir die ersten Sachen von der Seele geschrieben habe, kann es weiter gehen. Diese Woche war arbeitsreich und spannend und schön. Gestern waren wir mit Freunden erst bei “Hans im Glück” zum essen und danach noch zwei Stunden kegeln. Ein richtig schöner Abend.

Das Essen bei Hans im Glück war auch überraschend gut. Es gibt eine echt große Auswahl an leckeren, veganen Gerichten. Ich hab mich zum Schluss zwar etwas überfressen und mir war kurzzeitig richtig übel, aber das hat sich nach etwas frischer Luft dann zum Glück gelegt.


Herzheilung

Außerdem war ich in dieser Woche mal wieder zu meinem Lieblings-Impulsworkshop “Herzheilung” bei Magdalena. Ich hatte, nach einer seltsamen und unangenehmen Begegnung, Schwierigkeiten mich zu entspannen. Aber ein kurzer Impuls und ein Austausch mit Magdalena hat mir dann Erleichterung verschafft, so dass ich den Abend doch noch sehr genießen konnte.

In diesem Fall war der Workshop mal wieder besonders spannend, weil es seit 2017 der erste war, bei dem nur Frauen da waren, die ich nicht oder nur flüchtig kannte. Neue Begegnungen mit fremden Frauen bringen neue bzw. auch andere Erfahrungen, Energien und Impulse. Ich kann in solchen Workshops dann besonders meine Intuition und Empathie schulen, aber auch an meinen Vorurteilen arbeiten. Hat mich auf die Idee gebracht, die Impulsworkshops vielleicht doch nochmal häufiger zu besuchen. Bis Ende 2018 war ich bei JEDEM Workshop von Magdalena dabei und ich hatte völlig vergessen, wie gut mir die offenen Begegnungen tun.


Unser Futon-Schlafcouch-Desaster

Am Montag kam endlich unsere Wunsch Futon-Schlafcouch* an. Wir bauten sie auf und waren beide total verliebt. Bis zu dem Moment, als wir uns abends zum Spieleabend drauf setzen wollten:

Ich mein, ERNSTHAFT! Wie unfassbar krass kann etwas quietschen? Wir hatten in den Bewertungen gelesen, dass das Gestell etwas quietscht aber so krass? Bei JEDER Bewegung? Geht gar nicht klar.

Hinzu kommt, dass die Bretter in der Mitte keinerlei Verstärkung haben und so bei der kleinsten Belastung schon durchbiegen. Wie das aussieht, wenn ich mich mit meinem Übergewicht drauf setze, brauche ich vermutlich nicht weiter auszuführen. Also haben wir das Sofa nicht mal 24 Stunden später reklamiert und warten nun auf die Rückabwicklung.

Damit stehen wir in Sachen Futon, ebenso wie in Sachen “fertiges Wohnzimmer” wieder am Anfang. Denn es gibt aktuell kein (für uns passendes) Schlafsofa Gestell für ein Futon, dass so schön und gleichzeitig stabiler ist. Und ja, ich habe WIRKLICH schon alle Shops durch (für mich ist das Internet kein Neuland :-D ).

Bei einer Schreinerei sind die Kosten noch deutlich höher als ohnehin schon und damit scheint unser Traum dahingehend zu platzen. MEGA ärgerlich. Mal schauen, wie wir uns für das Wohnzimmer dann letzten Endes entscheiden werden.


“Ein Normalsterblicher kann sich das aber nicht leisten!”

Ein letztes Thema, das mir übel aufgestoßen ist, war dieser Satz. Er wurde mir auf die Frage, wie teuer unsere Schlafcouch war, entgegnet. Mit dem Hinweis darauf, dass man sich sowas halt nur als Blogger leisten kann, weil man alles umsonst bekommt.

Mal ganz unabhängig davon, dass ich das meiste (wie auch die Couch) von meinem eigenen Geld bezahle, finde ich solche Aussagen sehr unbedacht.

Wenn es doch so einfach ist, als Blogger Kohle zu scheffeln und einfach nichts mehr bezahlen zu müssen, warum macht man es dann nicht selbst?

Ist es nicht viel schöner, die Energie, die man in negative Gedanken steckt, ins eigene Leben zu stecken? Zu schauen, wo man Geld sparen kann? Zum Beispiel, in dem man es nicht für die typischen Konsumgüter wie Urlaub, Zigaretten, Alkohol, Partys, die neusten Smartphones, Autos, Taschen oder Kosmetik ausgibt? Oder etwas, das man bei anderen sieht, als Ansporn zu nutzen, statt Kritik am vermeintlichen “Erfolg” und/oder “Reichtum” (welcher Art auch immer) der anderen zu üben?

Ich finde es zudem echt spannend, dass mein Beruf (und überhaupt auch alles rund um Blogger, Influencer & generelle Arbeit mit dem Internet) einerseits nie ernst genommen wird (“So viel Kohle für das bisschen…” “Aus Scheiße Geld machen…” “Die verkaufen ihre Seele” “Die arbeiten doch gar nichts richtiges!” ) und andererseits mit so viel Neid und Missgunst einher geht.

Ich bin gespannt, wann mein Beruf und all die anderen “Internetberufe” in Deutschland mit Respekt behandelt werden. Und nein, ich bin nicht reich und verdiene mit Scheiße auch kein Geld. Würde mich aber freuen, wenn es irgendwann mal so weit ist.


Das war es von meiner Woche. Ich glaub das reicht aber auch ;-) Euch einen schönen Sonntag!

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Über den Autor

Sandra Stüber

Ü30, seit 1998 Bloggerin, alberne Öko-Frohnatur und
naturverbundene Pflanzenfresserin. Versucht hier seit 2013 die Menschen zu inspirieren.

1 Kommentar

  • Hey, ich habe lange überlegt, meinen Senf dazuzugeben, aber es beschäftigt mich den ganzen Tag schon..ich danke dir sehr für deinen Beitrag, denn er hat mir auch nochmal die Augen geöffnet. Ich, mit Kinderwunsch und Endometriose, habe mich selbst schon öfter dabei ertappt, wie ich dachte „gut, sie möchte keine Kinder und ich hätte gern welche, wie unfair“, als hätte die Gebärmutter irgendeiner anderen Frau auch nur ansatzweise Einfluss auf Meine 😄
    Andersrum ärgerte und ärgere ich mich immernoch so immens über alle, die ungefragt (!) meinen, mir mit meiner Krankheit und den geringen Chancen auf Kinder sagen zu müssen „Ach lass dir doch einfach die Gebärmutter rausnehmen“, „klappt schon irgendwann, ihr macht bestimmt nur dies und jenes falsch“, „heutzutage muss man sich nicht mehr hinter Ausreden verstecken, wenn man keine Kinder will“. So unfassbar übergriffig, verletzend, empathielos, engstirnig und dumm solche Aussagen, egal vor welchem Hintergrung, ob Kinderwunsch ja/nein, sind. Wie eingangs erwähnt, bin ich nicht gefeit vor neidischen Gedanken, laufe deshalb aber nicht frustriert rum und verteile ungefragt super Ratschläge an jeden, der andere Lebenspläne und -wünsche hat, als ich. Warum sollten es sich daher andere rausnehmen dürfen? Es nervt einfach.
    Ich danke dir, dass du mir nochmal verstärkt in‘s Bewusstsein gerufen hast, dass die Dinge immer verschiedene Betrachtungsweisen haben UND dass es okay ist, blöde Kommentare nicht einfach zu schlucken, auch wenn es mehr Kraft kostet.
    Sorry, ist ein bisschen lang geworden 😉

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