Immer wieder Sonntags (36)

Tja. Der verdammte Feiertag heute hat mich gestern aus der Bahn geworfen. Und vielleicht auch ein wenig der Kater, den ich von Samstag noch hatte. In jedem Fall hab ich absolut vercheckt, dass gestern Sonntag war und somit gab’s nat├╝rlich auch kein „Immer wieder Sonntags“. Kann ja mal passieren ­čśë

All zu viel ist diese Woche auch nicht passiert. Dadurch, dass ich jetzt zus├Ątzlich zum Sport gehe, komm ich an mind. zwei Tagen in der Woche erst so gegen halb sieben nach Hause. Das macht sich nat├╝rlich bemerkbar.┬áNach dem Sport f├╝hle ich mich zwar┬águt aber viel passiert dann nat├╝rlich trotzdem nicht mehr.

Ansonsten waren wir bei Freunden zum Trinken und Quatschen und gestern auf dem Street Food Festival in K├Âln. Beides war toll und super entspannend.┬áDas Streetfood Festival liebe ich echt ohne Ende. Ich mag die Atmosph├Ąre dort, die Menschen und nat├╝rlich das Essen. Dieses Mal waren wir mit meiner Ma da, so dass wir wenigstens zwei Gerichte mehr ausprobieren konnten als sonst ­čśÇ

Die Portionen sind immer riesig gro├č und mehr als vier haben wir zu zweit nie geschafft. Wir haben jedenfalls Meze gefuttert, einen t├╝rkischen Kebap, den Bacon Bomb Burger vom Speisewagen, einen Gua Bao Burger von TurboBao, Falafel von ReFOODge und einen Lemon Cheescake von Desserts Inc. Bis auf den Gua Bao hat uns alles super geschmeckt. Letzterer war irgendwie mit Koriander „verseift“ (zumindest f├╝r uns drei, die Abneigung zu Koriander soll in den Genen liegen, die sind also schuld :-D).

Ich bin auf jeden Fall froh, dass wir uns trotz Kater aufgerafft haben um dorthin zu fahren. Gestern Abend wurde dann nur noch vor dem TV gechillt, sch├Ân eingemuckelt in die Wolldecke haben wir uns den Tatort reingezogen, den wir dieses Mal anstrengend albern und schlecht gespielt fanden. Aber auch da gehen die Meinungen ja immer auseinander.

Ansonsten habe ich diese Woche nur viel gemalt f├╝r einen Artikel, den ich Euch voraussichtlich Ende dieser Woche pr├Ąsentiere und das wars.

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|Aphorismus der Woche| 

Oh nimm die Stunde wahr, eh sie entschl├╝pft. So selten kommt der Augenblick im Leben, der wahrhaftig wichtig ist und gro├č.

Johann Christoph Friedrich von Schiller

|Gesehen| tolle Sonnenunterg├Ąnge, Fear the Walking Dead, Tator, Schwiegertochter gesucht (OAH! Fremdsch├Ąmen!)
|Geh├Ârt| Testament“ von Sarah Lesch, grandios!┬á
|Getan| zu viel getrunken, zu viel gegessen, gearbeitet, gefreut, gequatscht, gefahren, gezeichnet
|Gegessen|┬áStreet Food Festival Kram, litauische Spezialit├Ąten (ich LIEBE die Litauische K├╝che und bin froh, dass unsere Kollegen uns immer wieder damit verw├Âhnen)
|Gedacht|┬ánix ­čśÇ
|Gefreut|┬á├╝ber Zeit mit Freunden und der Familie, neue Ideen, Spa├č am Sport
|Gelesen| Keine Zeit zum Lesen genommen
|Ge├Ąrgert|┬ánur ├╝ber son alten Opa, der zu dumm war aus seiner Garage auszuparken und uns mit der Polizei gedroht hat, weil wir auf der anderen Seite erlaubterweise geparkt haben.┬á
|Gew├╝nscht| nichts!
|Gekauft| Konzertkarten f├╝r The Dead South
|Geliebt|┬ágem├╝tliche und sch├Âne Zeit mit Freunden und der Familie
|Getr├Ąumt|┬átotal viel aber ich hab es einfach gleich nach dem Aufstehen schon vergessen, verdammt!
|Geklickt|┬ádie Seite zu dem Filmprojekt „HUMAN“, sonst nicht sehr viel
|Geschrieben|┬áden Artikel „Als ich mich selbst zu lieben begann“ und den zweiten Teil meiner┬áLieblingsorte in NRW. Au├čerdem gab es ein paar neue ausgefallene Adventskalender f├╝r meine Liste
|Playlist der Woche|

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├ťber den Autor

Die Checkerin

Frohnatur! - Freak! - Philosophin!
Kommt selten schnell auf den Punkt, trifft aber irgendwann trotzdem den Nagel auf den Kopf.

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