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Toastbrot selber machen (himmlisch fluffig weich!)

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Ich dachte bisher, dass Toastbrot selber machen die Königsklasse des Brotbackens ist. Wenn ich früher gewusst hätte, wie einfach und geling sicher es ist, hätte ich mir all die gekauften Toastbrote glaube ich gespart.

Wir haben bei unserem ersten Versuch (natürlich nur aus Testzwecken und vor lauter Begeisterung ;-) ) ein gesamtes Toast aufgefuttert. Mega lecker! Also für uns auf jeden Fall und für andere Menschen, die das Brot bereits ausprobieren durften ebenfalls.

Es schmeckt viel besser aus gekauftes Toastbrot und ist dazu noch vegan (was leider nicht auf alle gekauften Toastbrote zutrifft).

Toastbrot selber machen

Toastbrot Rezept
ergibt zwei Toastbrote, Zubereitungszeit: 50 Minuten zzgl. Gehzeit

Zutaten
  • 1/2 Hefewürfel
  • 500 ml warmes Wasser
  • 1 EL Salz
  • 2 EL Öl
  • ca. 800 h Mehl (ich empfehle 550er oder 1050er Weizenmehl)
  • etwas Margarine zum Bestreichen
  • optional: etwas Zucker (wenn es süßer werden soll)
  • Um Euer eigenes, fluffig leckeres Toastbrot selber machen zu können, startet Ihr, in dem ihr die Hefe in ca. 500 ml warmem Wasser auflöst. Lasst die Hefe für ca. 20-30 Minuten im Wasser gehen, bis sie anfängt zu sprudeln und „Schaum schlägt“. Dann gebt Ihr das Salz, wenn ihr mögt etwas Zucker , Öl und anschließend 500 g Mehl hinzu und rührt den Teig mit einem Löffel oder in der Küchenmaschine glatt.
  • Nun fügt nach und nach das restliche Mehl hinzu und verknetete alles zu einem weichen, glatten Teig. Der Teig sollte beim Berühren nur ganz leicht an den Fingern kleben. Wenn er nach 7 Minuten kneten noch zu klebrig ist, gebt noch etwas Mehl hinzu und knetet noch etwas weiter. Danach rollt ihr den Teig zu einem Ball, gebt ihn in eine geölte Schüssel, dreht ihn darin einmal um, bestreicht die Oberseite auch mit etwas Öl und lasst den Teig abgedeckt für mindestens eine Stunde an einem warmen Ort, gehen. (Hinweis: einige berichten, dass das Toast auch ohne die langen Gehzeiten gut wird. Das stimmt. Ich finde allerdings, dass es mit der Gehzeit noch viel besser und fluffiger wird :-) ).
  • Wenn der Teig schön aufgegangen ist, teilt den Teigball in zwei Hälften. Jede Hälfte rollt Ihr auf der Arbeitsplatte zu einem langen, flachen Rechteck. Nun rollt ihr jedes Rechteckt einzeln mit den Händen zu einer Rolle. So entstehen zwei „Teigrollen“. Mit der Naht nach unten gebt Ihr beide „Teigrollen“ in je eine gefettete Kastenform, deckt den Teig erneut ab und lasst ihn an einem warmen Ort eine weitere Stunde gehen.
  • Bei 190 Grad backt Ihr das Toastbrot für ca. 30-35 Minuten goldbraun. Hört sich das Toastbrot beim drauf klopfen hohl an, ist es perfekt. Wenn das Brot noch heiß ist, schmiert es dünn etwas mit Margarine ein und lasst es danach auskühlen. Die „Kruste“ wird erst beim Auskühlen weich und ist, wenn das Brot aus dem Ofen kommt, relativ hart. Das ist aber normal!
fluffiges Toastbrot gif

Buchempfehlungen*


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10 Antworten auf „Toastbrot selber machen (himmlisch fluffig weich!)“

Hallo Anna, mal dieses, mal jenes :- ) Ich hab es mit 450er und 550er Weizen gemacht, aber auch schon mit Dinkelvollkorn oder Weizenvollkorn

Habe dein Rezept heute nachgebacken. Habe 1050 Mehl genommen. Es sieht, riecht und schmeckt fantastisch. Konnte gar nicht abwarten bis es abgekühlt ist ?.

Hallo, dieses Toastbrot schmeckt einfach fantastisch. Ich mach allerdings keinen Tamtam bei der Herstellung, ich gebe alles zusammen in eine Schüssel (das Salz allerdings als erstes, dann das Mehl rauf) und mixe es durch. Dann lasse ich es laaaaange gehen, auch in der Form und dann backen. Das beste Toastbrot ever!!!

Liebe Claudia,

stimmt, man kann sich das „TamTam“ wirklich sparen, das habe ich mittlerweile auch bemerkt. Es geht sogar ganz ohne es ziehen zu lassen. Ich finde nur, wenn man es rollt, wird es noch einen ticken fluffiger. Verzichte mittlerweile aber auch oft darauf, weil es einfach schneller geht :-))

Freue mich, dass es dir so gut schmeckt! Danke für deinen Kommentar

Hi,
das Brot habe ich schon so oft gemacht und mache (und esse) es sehr gern.
Mein liebstes Mitbringsel zu jeder Feier.

Liebe Grüße, Katharina
PS: Ich stöbere unglaublich gern auf deiner Seite. Danke für den Input.

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