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Was essen wir heute? pflanzlicher Essensplan und Kochinspiration KW 8

Was essen wir heute Essensplan DieCheckerin

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Was essen wir heute ? – veganer Essensplan

Montag: Hummus Pizza

die gab es schon ein paar Mal mit unterschiedlichen Belägen. Sehr empfehlenswert. Das Rezept findet Ihr hier bei Dienstag

Dienstag: falsche Ente mit Rotkohl und Salzkartoffeln

Marius hat sich die Wu Chung Mock Ente* gewünscht. Wir haben sie bestellt und ich werde sie klassisch zubereiten. Dazu mariniere ich die Stücke über Nacht in einer Mischung aus Salz, Pfeffer, Rosmarin, Majoran und Thymian mit etwas Öl. Dazu ein paar Apfelstücke und einige Pflaumen. Am nächsten Tag packe ich alles in den Ofen, gebe noch ein wenig Wasser hinzu und lass die falsche Ente für ca. 15 Minuten im Ofen braten. Danach nehme ich die Stücke aus der Auflaufform und brate die falsche Ente nochmal für ca. 5 Minuten scharf in der Pfanne an.

Dazu gibt es dann selbstgemachten Rotkohl, einfache Salzkartoffeln und einen kleinen Salat.

Mittwoch: sizilianische Caponata

Originalrezept auf Englisch: https://www.yumsome.com/how-to-make-sicilian-caponata/

Zutaten

  • 1 große Aubergine  ca. 500 g in 5 cm Würfel geschnitten
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 große Zwiebel, fein geschnitten
  • 8 dicke Knoblauchzehen, klein gehackt
  • 1 mittelgroßer Stangensellerie, gewürfelt
  • 1 mittelgroße Möhre, gewürfelt
  • 1 großes Lorbeerblatt
  • 1 TL Thymian
  • 1 TL Rosmarin
  • 1 TL Oregano
  • 2 TL Chiliflocken
  • 1/2 TL Meersalz
  • 1 große, rote Spitzpaprika, in kleine Stücke gewürfelt
  • 1 mittelgroße Zucchini, in Würfel von 2,5 cm schneiden
  • 3 große Tomaten, grob gehackt
  • 150 g passierte Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark (Tomatenmark)
  • 25 entkernte grüne Oliven
  • 50 g goldene Sultaninen*
  • 3 EL Kapern, abgetropft
  • 1 große rote Chilischote
  • 120 ml Wasser
  • 1 EL Kokosblütenzucker* (gibt intensiveren Geschmack, es geht aber auch jeder andere Zucker)
  • 3 EL Weißweinessig
  • 50 g Mandelsplitter, geröstet (plus ein paar zum Garnieren)
  • kleine Handvoll frisches Basilikum, gezupft (plus ein paar Blätter zum Garnieren)
  • ¼ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • veganer Parmesan (selbstgemacht aus einer guten handvoll gemahlenenen Cashews, ca. 1/4 TL Knoblauchpulver, ca. 1/4 TL Salz und ca. zwei TL Hefeflocken)

Zubereitung

  • Die Aubergine waschen, würfeln und etwas salzen. Ab damit in ein Sieb und das Ganze auf einem Teller mit einem schweren Kochtopf beschweren. Lasst die Aubergine rund eine halbe Stunde „aussaften“.
  • Während die Aubergine saftet, bratet die Zwiebel in einem großen Suppentopf mit 2 EL Öl bei mittlerer Hitze glasig (dauert ca. 5 Minuten). Nun gebt ihr den Knoblauch hinzu und bratet alles noch weiter, bis der typische Geruch verschwunden ist.
  • Sellerie, Möhren, Lorbeer, Thymian, Rosmarin, Oregano, Chiliflocken und Salz hinzugeben und bei schwacher HItze für etwa 20 Minuten unter gelegentlichem Umrühren fein anbraten, bis die Zwiebel schön goldbraun und das Gemüse weicher ist.
  • nun werden die Auberginenwürfel gedämpft (für 5-7 Minuten, aufpassen und zwischen durch überprüfen, damit sie nicht zu breiig werden). Wenn ihr, wie ich, keinen Dampfgarer habt, dann hilft Euch vielleicht die hier beschriebene Methode weiter
  • die fertige Aubergine, Spitzpaprika, Zucchini, Tomaten, passierte Tomaten, Tomatenmark, Oliven, Sultaninen, Kapern, Chili, Wasser und Zucker vorbereiten/schneiden und zur Zwiebel-Knobi Mischung geben. Schön aufkochen!
  • Sobald alles kocht, die Temperatur wieder runterfahren und bei geschlossenem Deckel alles für eine Stunde köcheln lassen. Wichtig ist, dass Ihr den Deckel drauf habt, da sonst alles vertrocknet. Außerdem solltet Ihr das Umrühren nicht vergessen!
  • wenn die Stunde vorbei ist gebt ihr den Rest des Öls + den Essig hinzu. Es sollte ein ausgewogener Süß-Sauer Mix sein. Schmeckt das gerne ab und gebt noch etwas Essig hinzu, wenn es Euch zu süß ist.
  • Mandeln und Basilikum unterrühren und mit Salz & Pfeffer würzen.

Dazu passt wunderbar ein selbstgemachtes (Oliven)Baguette. Hält übrigens für ca. eine Woche im Kühlschrank und schmeckt durchgezogen am nächsten Tag am aller besten.

Donnerstag: Jamie Oliver Shepherd's Pie
Freitag: kalte Küche

heute bleibt die Küche kalt! Warum verrate ich Euch noch 😉

Samstag: Köfte vegan
Sonntag: veganen Langos
  • 500 g Weizenmehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 2 TL Salz
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 100 ml lauwarme Hafermilch
  • Öl zum Frittieren
  • 200 g veganen Käse (ich liebe den von Simply V für sowas, weil er schön schmilzt und gut schmeckt)
  • 150 g vegane Sahne
  • 250 g veganen Joghurt
  • 3 Knoblauchzehe(n)
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  • Für die Creme veganen Joghurt und vegane Sahne in eine Schüssel geben, den Knoblauch fein hacken und dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen (mehr Salz als Pfeffer) und gut vermischen.
  • In eine Schüssel die frische Hefe bröseln und in der lauwarmen Hafermilch auflösen. Nun Mehl + Hefemilch + Wasser + 2 TL Salz miteinander vermischen und für ca. 7 Minuten zu einem fluffigen Teig kneten. Da der Teig anfänglich relativ klebrig ist, empfehle ich einen Knethaken zu verwenden. Wenn der Teig danach noch immer an den Händen klebt, gebt einfach etwas mehr Mehl hinzu. Sobald der Teig glatt und fest ist, die Schüssel gut abdecken und den Teig an einem warmen Ort für 60 Minuten gehen lassen.
  • Ineiner tiefen Pfanne das Öl auf 160 Grad erhitzen. Kleine Teigstücke zu flachen Fladen ziehen. Achtet darauf, dass die Teigfladen nicht zu dick sind, sonst wird Euer Langos relativ hoch. Im Die Ränder des Teigfladens können etwas dicker sein. Die Fladen einzeln in das Öl geben und für ca. 2 Minuten von jeder Seite goldbraun frittieren. Herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit der Joghurtcreme und dem veganen Käse bestreichen.
  • Dazu könnt Ihr Euren Langos auch selber kreativ belegen. Besonders lecker schmeckt es z.B. auch mit Salat und Radieschen, + Gurken oder mit getrockneten Tomaten, Rucola und Zwiebeln. Ihr könnt Euch da voll ausleben! 🙂

Und was kocht Ihr in der nächsten Woche? Habt Ihr schon Ideen? Gefällt Euch vielleicht ein Gericht, das Ihr nachkochen wollt? 

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Über den Autor

Die Checkerin

Frohnatur! - Freak! - Philosophin!
Kommt selten schnell auf den Punkt, trifft aber irgendwann trotzdem den Nagel auf den Kopf.

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