Blogparade: Entzückblick 2016

Nachdem der Entzückblick 2015 so gut ankam und Eure Entzückblicke Euch und mir selbst so gut getan haben, möchte ich auch in diesem Jahr wieder auf die selbe Art und Weise zurück blicken. Sinn und Zweck von „Entzückblick“ ist es, mit anderen Augen auf das Jahr zurück zu blicken. Viel zu oft konzentrieren wir uns nur auf das Negative und es ist viel, viel entzückender, sich auf das zu konzentrieren, das toll war. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, so viel scheiße auch passiert, es gibt IMMER irgendwas Positives. Und genau das möchte ich von Euch lesen, sehen oder gerne auch hören.

Was hat Euch in 2016 positiv beeinflusst? Was ist schönes, einzigartiges, unvergessliches passiert? Was habt Ihr in 2016 geschafft? Lasst uns alle an Eurem Jahr teilhaben. Ich freu mich schon jetzt total auf Eure Beiträge und hoffe, dass sich wieder einige finden, die Lust darauf haben 🙂

Mehr zur Frage, was eine Blogparade ist und weitere Blogparaden findet Ihr übrigens auf dem Blogparaden-Blog und auf Blogparaden.de <3 Wie auch im letzten Jahr, werde ich am Ende der Blogparade alle Beiträge zusammenstellen und eine entzückende Übersicht erstellen.

Wie könnt Ihr mitmachen?

  • Schreibt auf Eurem Blog, auf Facebook oder Instagram, oder redet in Eurem Youtube Video über Eure entzückendsten Momente in 2016 und verlinkt darin auf diesen Artikel. Vergesst nicht Eure Artikel/Videos in den Kommentaren zu posten, damit ich am Ende der Blogparade eine schöne Übersicht erstellen kann, in der alle Artikel verlinkt und zusammengefasst werden. Gerne dürft Ihr auch mit Fotos oder einem Podcast zurück blicken. Alles ist erlaubt!
  • Wer keinen Blog hat, der kann natürlich gerne auch in den Kommentaren oder via E-Mail teilnehmen. Je mehr schöne Entzückblicke wir zusammen kriegen, umso schöner. Ich freue mich wirklich über jede einzelne Geschichte von Euch.
  • Ihr könnt gerne das Foto und den Hashtag #entzückblick nutzen.
  • Die Blogparade läuft bis zum 31.01.2017

Entzückblick-2016-DieCheckerin

Mein Entzückblick

2016 war definitiv das Jahr der Veränderungen und der Erkenntnisse für mich ganz persönlich. Noch nie habe ich so viel an mich selbst gedacht und über mich selbst gelernt, wie in diesem Jahr. Rückblickend betrachtet war 2016 für mich ganz persönlich hoch entzückend.

Mehr Ich

Ich habe bemerkt und gelernt, dass ICH in meinem Leben zähle und ich viel zu oft an die anderen denke, als an mich selbst. Ich musste erkennen, dass ich meine Wünsche, meine Ziele, mein Wohlbefinden und meine Pläne viel zu oft nach dem richte, was mein Umfeld von mir erwartet oder verlangt. Daraus resultierend habe ich gelernt, wie ich wieder Mehr ICH in mein Leben bringe. Wie ich es schaffe, nicht nur meine innere Stimme zu hören, sondern ihr zu folgen. Wie ich es schaffe, die Probleme anderer nicht zu meinen eigenen Problemen zu machen. Ein Weg, der mir nicht immer leicht fällt und an dem ich sicher auch in 2017 noch weiter feilen werde.

Mehr (Teil)-Zeit

Begonnen hat 2016 mit dem Wechsel von Teilzeit zu Vollzeit und es endet mit dem Wechsel von Vollzeit zu Teilzeit. Ich habe für mich einmal mehr festgestellt, dass Zeit für mich und meine liebsten definitiv vor Allem anderen kommt. Kein Job dieser Welt, kein Geld dieser Welt ist es wert, dass ich mein wahres Leben hinten anstelle. Zeit kann man nicht kaufen. Zeit bekommt man nicht geschenkt. Zeit kann man nicht zurück drehen. Eine wichtige Erkenntnis in 2016, die ich in 2017 weiter ausbauen werde.

Mehr Selbstarbeit

Mitte des Jahres habe ich mich spontan dazu entschlossen, eine Therapie bei einer Heilpraktikerin zu beginnen. Bewusst habe ich dabei auf typische Therapeuten und Psychologen verzichtet und es seit dem keine Sekunde bereut. Dank der Therapie sind mir viele Dinge klarer geworden und es hilft weiterhin, um die Welt mit anderen Augen zu sehen. Wer bin ich? Was will ich? Warum bin ich, wie ich bin? All diese Erkenntnisse und das aufarbeiten und interpretieren meiner persönlichen Geschichte ist spannend und tut gut. Außerdem arbeite ich, mit regelmäßiger Meditation und unterschiedlichsten Übungen daran, mehr Achtsamkeit in mein Leben zu bringen. Mit mir selbst und an mir selbst zu arbeiten war die wohltuendste Entscheidung in 2016.

Mehr Sport

Ende September habe ich eine weitere, wichtige Entscheidung getroffen: „wer seit einem Jahr rauchfrei ist, der kann jetzt auch mal endlich anfangen Sport zu treiben!“ Seit dem kostenlosen Probetraining* bei Mrs. Sporty gehe ich mindestens 2 x pro Woche, oft sogar 3 x pro Woche zum Sport. Und es ist etwas passiert, dass ich NIEMALS für möglich gehalten hätte: ich mach das gerne und es macht mir unwahrscheinlich viel Spaß. Fitnessstudios waren für mich bisher ein rotes Tuch. Zwischen all den top trainierten Sportlern anzutanzen unvorstellbar. Jetzt aber freue ich mich jede verfluchte Woche erneut auf das Training und bin schon jetzt gespannt, welche Ergebnisse Ende 2017 auf mich warten. Das Unmögliche ist möglich geworden. Kneif mich mal einer! Definitiv die BESTE Veränderung dieses Jahr.

Mehr Zweisamkeit

Seit Marius und ich zusammen sind, ist immer irgendwas gewesen. Irgendeinen Schicksalsschlag, irgendein wirklich großes Problem gab es jedes verfluchte Jahr. Wir sind dabei immer viel zu kurz gekommen. Unsere gemeinsame Zeit, unsere gemeinsamen Ziele, all das blieb auf der Strecke. Dieses Jahr haben wir uns mehr Zeit für uns genommen und uns mehr Zweisamkeit gegönnt. Wir sind 10 Tage in Cala Rajada gewesen, haben einen tollen und luxuriösen Wellness-Urlaub im Schwarzwald gemacht, wir sind an den Wochenenden viel rum gereist, haben viel gemeinsam gekocht, genossen und haben gemütliche Abende zu zweit verbracht.

Mehr Kreativität

Dieses Jahr habe ich außerdem wunderherrlich genutzt, um meine Kreativität mal wieder ein bisschen raus zu lassen. Ich habe gesungen, viel gemalt, gebastelt und geschrieben. Und auch da zeigt sich überall, dass der Fokus in diesem Jahr ganz klar auf der Selbstfindung und auf dem, was mir gut tut lag. Das tat und tut unendlich gut!

Mehr Tiefsinn

Mein Weg und meine Veränderung haben sich natürlich auch auf DieCheckerin ausgewirkt.  Mind & Soul spielen eine größere Rolle. Das, was tief in uns ist. All das, was uns bewegt, was uns inspiriert, glücklich macht und gut tut, nimmt hier nun viel Platz ein. Wir gehen wirklich gemeinsam auf Sinnes- und Gedankenreisen und haben Spaß dabei. Das tut dem Blog offenbar sehr gut und gefällt Euch am aller besten <3 Mir übrigens auch 🙂

 

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Über den Autor

Die Checkerin

Frohnatur! - Freak! - Philosophin!
Kommt selten schnell auf den Punkt, trifft aber irgendwann trotzdem den Nagel auf den Kopf.

4 Kommentare

  • Da ich keinen Blog mehr habe, hinterlasse ich dir hier meine Entzückblicke hier… Ganz vorne dabei: Ich habe im April geheiratet! Meinen Mann im Standesamt zu sehen, wie er Tränen in den Augen hatte, unser Ja-Wort, die Feier,…. Es war einfach entzückend. Ein paar Tage später kam unser kleiner Welpe auf die Welt und die ersten Photos, welche mein Mann mir schickte, waren auch entzückend. Sie ist einfach ein Goldstück, wenn auch mittlerweile nicht mehr so klein. 😉 Der Rest des Jahres lief weniger gut, aber es entzückt mich immer wieder, dass meine Mädels für mich da sind, mir helfen und lauter Sachen an den Start bringen, damit es mir gut geht. Wir waren gemeinsam in Kassel, haben mehrfach ein mongolisches Buffet geplündert und auch sonst eine Menge erlebt. Beruflich entzücken mich die Kinder, mit denen ich arbeite immer wieder. Ich möchte keinen anderen Job haben! Ach ja, entzückend ist auch meine Trainerin. Seit Mitte des Jahres mache ich 3mal die Woche Sport im Fitness-Studio und sie ist mir mit ihrer guten Laune und ihren Scherzen wirklich ans Herz gewachsen. Wir treffen uns sogar für einen Extra-Trainings-Termin zwischen Weihnachten und Neujahr. Nun hab ich Norwegen ganz vergessen! Da war ich im Sommer! Die Fjorde, das Meer, die Ruhe…. unglaublich schön!
    So, das war mein Entzückblick! Genießt die letzten Tage des Jahres und gönnt euch die Zeit und Ruhe mit euren Liebsten!

  • Liebe Sandra,
    hier kommt mein Entzückblick 2016 – es ist jetzt an der einen oder anderen Stelle ein ziemlicher Rückblick geworden, der weiter zurück geht als letztes Jahr, aber ich habe doch gerade im letzten Jahr einiges gelernt bzw. durchlebt, das ich eigentlich schon dachte, abgeschlossen zu haben. Doch es war wohl noch nicht fertig. Mit diesem Entzückblick im Rücken kann es nun 2017 voran gehen 🙂 Danke für diese Blogparade! Liebe Grüße, Nora
    http://www.leben-mit-ohne.de/mein-entzueckblick-2016-blogparade/

  • Liebe Sandra,
    das hat richtig viel Spaß gemacht, meinen Artikel zu schreiben: https://gabriele-luegger.de/8q4u Das hilft auch, das alte Jahr abzuschließen und sich jetzt voll auf das kommende Jahr zu fokussieren.
    Mehr Teilzeit bei Dir – hört sich so an, dass Du deshalb auch den Raum für die anderen Punkte hattest (Zweisamkeit / Kreativität) – ist das genau so gewesen?
    Liebe Grüße
    Gaby

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