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Kolumne

Immer wieder Sonntags 188 – meine Woche im persönlichen Rückblick

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|Gesehen| „Sorry for your loss“ durch gesuchtet und jetzt warte ich auf die nächste Folge (und noch schlimmer: auf das baldige Staffelfinale, in der Hoffnung auf eine Fortsetzung) und „Humans*“
|Gehört| meine Playlist* und „1 Milliarde
|Getan| gearbeitet, gekocht, gegangen, geredet, gesammelt, gefreut, gespielt, gelacht, gelernt, geschrieben, gedacht
|Gegessen| siehe Was essen wir heute
|Gefreut| über eine Ringelnatter, unzählige Fliegenpilze, ein paar Birkenporlinge, ein schönes Frühstück in netter Gesellschaft und neue Erkenntnisse
|Gelesen|Das geheime Band zwischen Mensch und Natur*“ (sehr lehrreich!) und „Drachenzeit*“
|Gekauft| zwei Karten für meine Oma und mich für das Weihnachtskonzert von Marc Marshall :-), außerdem dieses* Buch (ich mag es noch mehr über Themen zu lesen, die ich bereits hinter mir gelassen habe).
|Geliebt| unseren Spaziergang, das Seelenworte malen
|Geklickt| Celticgarden und mich in der Fülle an Wissen verloren :-)


Am Montag habe ich endlich meine Teilnahme am „Im Tempel der Venus“ Workshop sicher gemacht, in dem ich das Geld bezahlt habe. Als ich das erste Mal vom Workshop las, sagte ich zu Marius : „Ich glaub, ich muss das machen. Aber ich trau mich nicht. Deshalb wünsche ich mir das einfach zum Geburtstag & Weihnachten und wenn ich es wirklich kriege, soll es so sein.“. Letzten Endes hab ich es schon im Vorfeld ganz unverhofft geschenkt bekommen und damit war mir SOWAS VON KLAR, dass es die richtige Entscheidung ist :-)) Mittlerweile bin ich auch hauptsächlich neugierig und freue mich wahnsinnig. Nachdem ich das Geld abgegeben hatte, sind Marius und ich in den „Zauberwald“ gefahren. Ich liebe, liebe, liebe diesen Wald und find’s so bedauerlich, dass er nicht gleich bei uns vor der Tür ist. Das ewige hinfahren find ich nicht gut, auch nicht wenn es „nur“ 10 Minuten sind. Zu Fuß dauert es alleine bis zum Waldeingang eine Stunde, das ist auch doof. Also genießen wir diesen Wald nur alle paar Monate mal, wenn wir eh in der Gegend sind (oder wenn ich mit meiner Mama spazieren gehe).

Wir wollten Birkenporlinge sammeln und ich wollte Marius nochmal die Steinspirale zeigen. Ich hab mich dann ein bisschen verlaufen, aber es war genau richtig. Ohne diesen Umweg wäre uns nämlich die Begegnung mit einer wunderschönen Ringelnatter verwehrt geblieben.

Ich hab mich so dermaßen gefreut. Hab mir schon immer gewünscht, mal eine Schlange im Wald zu finden. Und diese hier war echt besonders imposant. Sie hat sich nachher noch richtig aufgebäumt, gezüngelt und gezischt, so dass ich vor Aufregung, Euphorie & Schreck fast den Berg runtergekugelt wäre. Tolles Tier.

Außerdem war der Wald voller Fliegenpilze. Ich habe natürlich ALLE fotografieren und bestaunen müssen und mich alle paar Meter quiekend gefreut. Manchmal ist ein solcher Waldspaziergang mit mir durchaus auch anstrengend ;-)

Unsere Birkenporling-Ausbeute war dann auf jeden Fall recht gut. Wir haben um die 800 Gramm sammeln und mittlerweile auch schon gut trocknen können (hier könnt ihr mehr dazu lesen, wofür der Birkenporling gut ist, wie man ihn erkennt, trocknet & zubereitet).


Schokolade zum Frühstück

Am Mittwoch startete mein Tag um 08:00 Uhr mit einem leckeren Frühstück bei Solvejg vom Bernsteinzimmer. Das Bernsteinzimmer kann gar nicht oft genug erwähnt werden, weil es die weltbeste Schokolade, die weltbesten Pralinen UND den weltbesten Nuss-Nougat Aufstrich herstellt (alles vegan). Bisher ist jede*r, der/die probiert hat, süchtig geworden und war sprachlos ob des unglaublichen Geschmacks.

Aber ich war nicht bei Solvejg, um ihre Schokolade zu futtern, sondern um sie näher kennen zu lernen. Wir waren vor einigen Monaten ja schon mal gemeinsam unterwegs und verstehen uns wirklich gut. Sowas darf dann natürlich gerne ausgebaut werden :-) Unser Treffen war, dank meinem Organisationstalent, mit zwei Stunden zwar leider relativ kurz, aber dafür nicht weniger schön.

Augenarzt zum Mittag

Nach dem Frühstück ging es, erst nochmal nach Hause und dann nach Ratingen zum Augenarzt. Mit Termin habe ich eine Stunde im Wartezimmer gewartet, um dann 1 Minute im Behandlungszimmer zu sitzen.

Ich frage mich, ob es jemals vor kommt, dass ein Arztbesuch nochmal meine Ansprüche erfüllen kann. Bisher konnten es nur der Hautarzt aus Witten, die Frauenärztin aus Remscheid und neuerdings auch der Hausarzt aus Wuppertal. Nach beiden hab ich locker 15 Jahre gesucht. Naaaja. Jammern auf hohem Niveau, woanders gibt es diese Schwemme an Ärzten erst gar nicht, hier hab ich wenigstens die Qual der Wahl ;-)


Mit Oma in der Stadt

Donnerstag war ich mit meiner Oma in der Stadt. Ganz so, wie ich es hier letzte Woche überlegt hatte. Das Verhältnis zu meinen Omas ist etwas, das mich schon stark umtreibt. Ganz besonders eben das zu dieser Oma, weil es mit ihr nicht immer leicht ist.

Mir ist aber klar geworden, dass der Großteil des „nicht leicht“ gar nicht zu meiner Geschichte gehört. Ich bin meiner Oma für etwas böse, dass sie nicht mir, sondern ihren Kindern angetan hat. Seit ich erwachsen bin, fällt es mir besonders schwer, ihr dafür nicht böse zu sein.

Der Stadtbesuch mit ihr und das spätere darüber schreiben hat aber wirklich einiges in Gang gesetzt. Mit den neuen Erkenntnissen ist damit jetzt nicht alles im Lot, aber es ist leichter.

Für alle „Social Media Verweigerer“ hier das Foto plus Text:

Das ist meine Oma. Sie wird bald 80. Gestern waren wir gemeinsam in der Stadt, so wie ich es mir vor ein paar Tagen vornahm (siehe ein paar Postings vorher). Ich bin vor Stolz beinah geplatzt. Am liebsten hätte ich ein Schild hochgehalten „DAS ist meine Oma. Sie wird bald 80.“. Denn sie sieht wirklich toll aus. Sie ist modern, gut gekleidet und „fesch“. Ihr Styling ist von Kopf bis Fuß aufeinander abgestimmt. IMMER. Sie hat zu jedem Kleidungsstück farblich passende Brillen, Tücher und Schmuckstücke (oft auch Taschen). Sie stieg mit einem „Oh Gott, was hörst du denn da für alte Kamellen?“ in mein Auto – während ich WDR 4 höre, hört sie nämlich 1LIVE oder Radio Wuppertal ?
Meine Oma und ich haben, bei all den Welten die zwischen uns und fast 50 Jahren mehr Lebenserfahrung liegen, viel gemeinsam. Ob ich will oder nicht ?.
Insbesondere (Überraschung!) was die Eigenschaften anbelangt, die mich an ihr (mir gegenüber) so nerven, ähneln wir uns. Ich kann zum Beispiel genauso fies sein, berechnend, Diktatormäßig, derb und verletzend in meiner Aussprache. Auch mir fehlt oft das Verständnis für ihr Leben & Handeln, genau wie ihr für meines.

Im Auto habe ich ihr von Kim Hoss und der Podcast Oma erzählt (http://diepodcastoma.de/) und habe mich auch an die Geschichte von „kaethes.Reise und ihrer „Wacken-Oma“ erinnert (https://www.instagram.com/p/B0vy92nHVMh/).
Ich sagte meiner Oma, dass ich mir wünschen würde, dass wir öfter nett gemeinsam mit und über uns sprechen würden, als darüber, wie ekelhaft sie meine Gemüsepfanne findet oder wie wenig ihr mein Kleid gefällt. Sie antwortete: „Du fragst ja nie mal nach was!“ und damit hat sie leider absolut recht. Ich frag also ab jetzt öfter ❤️ (sie hat mich übrigens daraufhin gebeten, mit ihr auf ein Kirchenkonzert von Marc Marshall zu gehen. Kleiner Finger, ganze Hand ? Ich überlege aber ernsthaft!).
——-
Als ich ihr zum Schluss sagte, dass ich gern ein Foto von ihr teilen will, sagte sie:
„Ja ist doch gut. Aber Sandra, wenn du mal ein Rezeptbuch veröffentlichst dann MUSST du erwähnen, dass die Rezepte von deiner Oma sind.“
„Wenn überhaupt, dann wir das Rezeptbuch aber vegan, Oma. Da wären wohl keine Rezepte von dir drin.“
„Ach du Scheiße. Na, dann grüß mich wenigstens darin!“ ??

Meine Oma großartig? NIEMALS!

Auf Instagram kommentierte jemand, dass wir großartige Omas haben. Im ersten Moment hat sich ALLES in mir dagegen gesträubt. Wie soll eine Oma, die sowas getan hat, großartig sein? Entsprechend kommentierte ich, dass mich mit diesem Gedanken schwer tue.

Mich ließ das aber nicht mehr los, weil es mir irgendwie auch leid tat, meine Oma nicht großartig zu finden. Denn von einigermaßen normalen Ecken & Kanten abgesehen (z.B. eben ihre Bemerkungen zu meiner Figur oder meinen Klamotten, die ich sehr ähnlich auch von meiner anderen Oma oder Marius Oma zu hören bekommen habe), war meine Oma mir immer eine gute Oma.

Ich hab sehr viel von ihr gelernt, sie hat mir immer mein Lieblingsessen + Lieblingskuchen gebacken, wir sind oft bei den Rehen und in der Fauna gewesen, haben Sterne beobachtet, Spiele gespielt, Wildbeeren gepflückt und Marmelade gekocht. Und auch als Erwachsene schätze ich viele ihrer Eigenschaften. Zum Beispiel die, dass sie mir aufrichtig zuhört und sich für mich interessiert (wenn sie nicht gerade was von mir will). Oder dass man sich auf einem gewissen Niveau mit ihr unterhalten kann.

Was ist mit meinen Fehlern?

Mir fiel dann ein, dass ich mal etwas Schlimmes gemacht habe, dass mich in der Theorie zu einem richtig ungroßartigen Kack-Menschen macht und unverzeihbar ist. Aber in dieser Situation, zu dieser Zeit und unter diesen Umständen konnte ich nicht anders, als so zu handeln bzw. sah keinen anderen Weg. Deshalb bin ich heute aber nicht weniger großartig und war es damals auch nicht.

Und dann fiel mir das „Frag einen Mörder“ Video wieder ein. Henry-Oliver hat als Jugendlicher einen Menschen getötet, war 19 Jahre in Haft und hilft jetzt anderen Jugendlichen, nicht dieselben Fehler zu machen wie er. Dieser Mann, obwohl bzw. in diesem Fall sogar GERADE WEIL er einen Menschen getötet hat, ist großartig. Wer das Video gesehen hat, der versteht sofort was ich meine.

Mörder kann ich verstehen aber meine Oma ist eine Bestie?

Wenn ich also sogar Mörder verstehen und mit ihnen mitfühlen kann, wieso sollte dann ausgerechnet meine Oma wegen ihrer Handlungen aus vergangenen Jahren für mich eine ungroßartige Bestie sein? Welches Recht habe ich, sie so zu verurteilen? Dann auch noch für etwas, dass sie mir gar nicht angetan hat?

Die Veränderung des Blickwinkels hat meine Ansicht verschoben. Dinge von Außen zu betrachten. Mit einem großen Herzen. Wissen, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Mitgefühl haben. Das kann scheiße schwer sein. Es IST sogar scheiße schwer.

Möchte ich wirklich SO fies sein?

Es ist schlichtweg auch unfair, meine Oma so zu verurteilen und zu bestrafen. Es ist meinerseits sogar richtig fies (und da erinnere ich mich gleich wieder an die Worte des Dalai Lama „But even if your enemy is made unhappy through your actions, what is there for you to be so joyful about? If you think about it carefully, how can there be anything more wretched than that? Carrying around the burden of such feelings of hostility and ill will. And do you really want to be that mean?“), dass ich früher oft nicht ans Telefon ging, sie anlog oder immer genau das Parfum auftrug, von dem ihr übel wurde.

Das hat sie nicht verdient und ich bin mir dafür auch zu schade. Ich möchte ein aufrichtiges und ehrliches Verhältnis zu ihr haben. Ihr ganz klar sagen können, wenn sie eine Grenze überschreitet oder mich verletzt. Und ich merke immer wieder, dass es eigentlich problemlos möglich ist. Das Verhalten, dass für mich die letzten 15 oder fast 20 Jahre normal war einfach abzulegen, ist aber gar nicht so leicht. Genauso geht es meiner Oma sicherlich mit ihren Ecken & Kanten.

Und was ist mit Marc Marshall?

Unser Besuch in der Stadt war jedenfalls wirklich schön und ich habe an dem, was ich mir wünsche, gut arbeiten können. Von ihr kam kein einziger blöder Spruch, im Gegenteil wurde ich mit Komplimenten bedacht. Im Gegenzug habe ich mich gestern dann auch dazu entschieden, ihr den Wunsch mit dem Weihnachtskonzert von Marc Marshall zu erfüllen. Ich hab zwar ein bisschen Schiss, weil weder die Kirche zu meinen Lieblingsorten, noch Marc Marshall zu meinen Lieblingsmusikern gehört, aber es wird eine neue Erfahrung. Und die kann uns zwei Großartigen am Ende niemand nehmen.


Liebe fühlt sich viel besser an als Hass

Was ich nach solchen Situationen und Erkenntnissen immer wieder merke ist, dass es sich viel besser anfühlt, Liebe zu verteilen, als Hass. Mitgefühl zu üben, Verständnis zu etablieren usw. ist viel, viel heilsamer, als diese ewige Ablehnung, das ständige dagegen gehen.

Gerade habe ich noch einen wunderschönen Aphorismus aufgeschnappt, der gleich zum Aphorismus der Woche geworden ist:

Zwischen dem, was gesagt, aber nicht gemeint ist, und dem, was gemeint, aber nicht gesagt ist, geht die meiste Liebe verloren.

Khalil Gibran

Das ist so wahr, dass es mir die Tränen in die Augen treibt. Wir kennen das wahrscheinlich alle und jedem von uns fällt eine Situation ein, in der wir wahlweise etwas gesagt haben, das wir eigentlich nicht so meinen oder etwas nicht gesagt haben, obwohl wir es eigentlich wollten.

Wenn wir in solchen Situationen inne halten und uns fragen, warum wir das nun sagen oder nicht sagen wollen, gelingt es uns vielleicht ja, mehr Liebe zu leben.


Seelenwort-Magie

Seit drei Monaten sind meine „Seelenwort-Aquarelle“ mittlerweile erhältlich und ich platze so langsam vor Dankbarkeit. Ich bin einfach SO froh, dass ich mich getraut habe, diese Idee, dieses Herzensprojekt mit euch zu teilen.

Das Malen der Seelenworte ist für mich paradiesisch magisch. Ich bin jedes Mal so versunken in das Foto der jeweiligen Person und in das, was da rüber strömt. Meine Empathie auf diese Weise zu nutzen, macht mich wirklich glücklich.

Besonders freue ich mich auch immer wieder über das Feedback. Gestern flatterte wieder eines rein. Dieses Mal ging das erste Mal ein Seelenwort an eine Person, die ich kenne. Da war die Aufregung, trotz echter „Routine“ doch nochmal größer. Wie früher beim Singen. Vor 400 Fremden zu singen: EASY! Aber vor einer vertrauten Person? Popo auf Grundeis :-D Das Feedback hat mich jedenfalls wieder sehr berührt und erfreut:

„(….) In meiner Vorstellung sah ich mich Rotz und Wasser heulen, weil ich mich emotional so getroffen fühlte. Aber irgendwie war es dann doch ganz anders. Ich habe erst deinen Brief gelesen- bei dem ich ein bisschen heulen musste, weil es so treffend war und jedes Wort stimmte. Ich dachte die ganze Zeit “verdammt, sie hat einfach so unfassbar recht”. Fand es fast schon gruselig, war aber auch überwältigt von deinem hellfühlen/hellsehen. Eine ganz besondere Gabe, liebe Sandra. Ich freue mich so sehr, dass du soweit bist, das zuzulassen.

(…) Als ich dann das Bild ausgepackt habe, war es erstmal so ein “hhhmm, damit habe ich jetzt nicht gerechnet-warum heule ich nicht und bin völlig von der Rolle? Irgendwas stimmt hier doch nicht”.

Ich habe ein bisschen in mich reingehorcht, warum das jetzt nicht so war, wie erwartet und weißt du-mein Inneres fühlt sich bei dem Wort so warm und friedlich an, weil es einfach stimmt! Mein ganzes bisheriges Leben beschreibt. Es vielleicht DAS Thema meines Lebens ist. Es das Wort ist, was meine größte und schwerste Aufgabe in diesem Leben ist, bislang war. Die Antwort auf so viele verzweifelte Fragen. Weil es mein sehnlichster Wunsch ist und ich versuche mit der Therapie daran zu arbeiten. Es ist ich und tief in mir weiß ich das auch, wusste es wahrscheinlich schon immer. Es jetzt quasi schwarz auf weiß/bunt zu lesen fühlt sich gut an.

Wenn ich es mir nun anschaue, breitet sich ein warmes, angenehmes, friedliches liebevolles Gefühl in mir aus. Es bringt mich aber auch zum (positiven) nachdenken- manche Gedanken sind dazu schon älter, aber auch neue Anstöße/Ideen kommen auf. „

Dafür danke ich dir von ganzem Herzen!

Und obwohl Körperkontakt ja eher bäh ist, würde ich dich am liebsten ganz fest drücken um zu zeigen, wie dankbar ich bin.


Unsere Keramiksachen

Gestern habe ich bei Instagram nochmal die Geschichte zu den Keramiksachen erzählt, die ich auf Etsy* verkaufe. Dass das Interesse daran und an dem Schmuck dadurch doch wieder so groß sein würde, hätte ich gar nicht geglaubt. Wie auch schon mit meinem Buch* wussten viele gar nicht, dass ich handgemachte Keramiken verkaufe. Und auch nicht, dass ich sie nicht einfach so irgendwo einkaufe, sondern dass sie WIRKLICH handgemacht sind.

Ich halte es hier deshalb auch nochmal für die „Ewigkeit“ fest. Die Keramiken haben meine Schwiegereltern bzw. insbesondere mein Schwiegervater, der 2008 verstorben ist, hergestellt.

Damals plante Marius, die Kunstwerke und Schmuckstücke seines Stiefvaters auf einer Benefizveranstaltung auszustellen und anzubieten, dazu kam es allerdings nie, weil durch die schwere Erkrankung seiner Mutter der Fokus auf anderen Dingen lag.

Besonders gefreut hat mich, dass euch die Entstehung der Pyramiden-Öllampen genauso beeindruckt hat wie mich. Wir haben von damals noch Original Flyer (aus den 80ern) die mit den Pyramiden verschickt werden. Fotos dieser Flyer habe ich in der Story geteilt. Besser kann man nicht beschreiben, was die Öllampen so besonders macht.

Zur Großansicht der Fotos bitte drauf klicken!

Da viele lieber außerhalb von Etsy bei uns bestellen, weise ich hier nochmal auf die Möglichkeit hin. Alle Produkte können auch direkt per Mail bei uns bestellt werden (info(at)lorenz-creative.de). Bitte vergesst nur nicht, eure Versandadresse mit anzugeben.


Das war es dann von dieser Woche. Ich mache jetzt gleich die Bestellungen von gestern fertig und fotografiere den Interessierten noch einige Keramiken, die aktuell noch nicht im Shop erhältlich sind.

Euer Feedback hat gezeigt, dass das Interesse insgesamt groß ist, ihr die Sachen aber lieber „live“ im Video seht. Ich schau mal, was ich mit dieser Erkenntnis zukünftig so anstelle :-)

Euch einen wunderschönen Sonntag!

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