Lifestyle


Minimalismus im Wohnzimmer

Disclaimer
Meine Perspektive
Dieser Artikel ist (wie alle Inhalte auf dieser Plattform) aus meiner persönlichen Sicht geschrieben und basiert auf meinem aktuellen Erfahrungsschatz und Wissensstand. Ich kann und will nicht für die Allgemeinheit sprechen. Grundsätzlich bin ich kein Freund von Generalisierung und Dogmen. Was ich hier anbiete, ist meine persönliche Perspektive, in der Hoffnung dass jemand da draußen auf irgendeine Art und Weise von mir lernen kann. Gleichzeitig bitte ich aber darum: informiert Euch und schaut Euch andere Perspektiven an, von denen es auf dieser Welt unendlich viele gibt.

Minimalistische Räume hatten schon immer eine magische Anziehung auf mich. Diese Art der Ordnung strahlte für mich Frieden aus. Genau das ist es, was ich so sehr am Minimalismus schätze. Je mehr ich hier zu Hause ausmiste und je mehr ich mich von Dingen trenne, die ich eigentlich nicht brauche, desto mehr Frieden gibt mir das.

Unser Wohnzimmer ist mittlerweile der minimalistischste Raum unserer Wohnung. Früher war es voll. Richtig voll. Es gab mehrere Schränke, eine dreiteilige Couch (später mit weiterem Stauraum in Form von Schubfächern, die bis oben hin voll waren), eine Liege, einen Sessel, einen großen Tisch, einen Esstisch mit vier Stühlen, Spielkonsolen, Bücher, Alkohol in rauen Mengen, endlos viele Süßigkeiten, Dekogedöns, alte VHS-Filme, Kassetten, CDs, locker 30 Mc-Donald’s Gläser, endlos viele Cocktail-/Whisky-/Schnaps- und sonstige Gläser. Ganz viel „Ja, aber wenn ich das irgendwann mal benutze/brauche“ und Erinnerungen an irgendwen oder irgendwas.

Minimalismus im Wohnzimmer

Heute ist das Wohnzimmer so wunderbar leer, dass ich ganz viel Leichtigkeit spüre, wenn ich diesen Raum betrete. Es gibt noch zwei Schränke (mit 30 Büchern und 10 Gesellschaftsspielen als Inhalt), ein großes Bodensitzkissen, zwei kleinere Sitzkissen, eine selbstgemachte Foto-Leiter, ein alter Koffer ,ein Regal mit ein paar alten Schallplatten und den tollen Katzen-Kratzbaum. Wie es dazu kam bzw. wie wir angefangen haben, könnt Ihr hier nochmal nachlesen.

Von allen anderen Gegenständen haben wir uns verabschiedet und ich bin unendlich glücklich darüber. Es gibt keine Unordnung mehr. Ich muss nichts mehr suchen. Wenn ich den Schrank aufmache, sehe ich auf einen Blick all das, was ich brauche. Wie heilsam das ist, versteht man glaube ich erst, wenn man es selbst genau so hat. Wir empfinden die 30 verbliebenen Bücher z.B. mittlerweile auch als „zu viel“.

The best way to find out what we really need is to get rid of what we don’t. (Marie Kondo)

Damit hat sie absolut Recht. Wenn man erst mal all das, was man nicht mehr benötigt, loslassen kann, merkt man, wie wenig man braucht und was WIRKLICH wichtig ist. Ich kann Euch verraten: Schränke voller Gläser oder Alkohol braucht man nicht.

Anfänglich haben wir im Wohnzimmer auch auf die Couch und den Couchtisch verzichtet. Mit der Zeit hat sich aber heraus gestellt, dass es so ganz ohne Tisch doch etwas unpraktisch ist. Zumindest wenn wir Besuch haben oder ich einigermaßen vernünftig essen will. Letzeres ist ohne Tisch für mich noch schwerer und ich klecker mich SOFORT von oben bis unten voll. Deshalb haben wir uns letzten Endes dazu entschieden, doch einen kleinen Tisch zu nehmen.

Minimalistischer Couchtisch

Couchtisch „Tatius“ von DELIFE*, Preis: 129,00€; Katze: unverkäufliches Muster

Der Couchtisch „Tatius“ von DELIFE hat uns sofort gefallen, weil er unsere Bedürfnisse zu 100% erfüllt. Er ist sehr stabil und wirkt, durch das Sheesham Holz, recht edel. Optisch macht er, durch die Kombination aus schwarzem Metallgestell (gibt es auch in silbernem Edelstahl) und hölzerner Tischplatte, einiges her – ist schon für sich genommen ein tolles, minimalistisches Möbel- und Dekostück. Außerdem hat er die  perfekte Größe (ist aber auch in 80 cm und 100 cm erhältlich!), lässt sich dank seines leichten Gewichts (rund 14 Kilo) ganz einfach hin und her tragen UND man kann sich mit oder ohne Sitzkissen an den Tisch setzen – die Höhe ist super!

Couchtisch Tatius* 60 x 60 cm, Sheesham Holz mit Metall Gestell

Neben der Größe und der minimalistisch-edlen Optik, mag ich ganz besonders das Holz des Tischs. Das verwendete Sheesham Holz hat eine wunderschöne Maserung und Farbe, in die ich mich sofort verliebt habe. Aktuell mache ich alle Produktfotos für den Blog nur noch auf dem Tisch, weil das Holz so viel hermacht. Die geölte Oberfläche ist wunderherrlich weich und doch natürlich.  Wenn ihr ihn erst mal live gesehen habt, werdet ihr mich verstehen. Er ist wirklich SO schön. Es entfleucht mir ständig ein: HACH! ♥

Couchtisch Tatius von DELIFE, Sheesham Holz

Tatius hat unser minimalistisches Wohnzimmer komplettiert und perfektioniert. Wir haben ihn erst kürzlich mit Freunden Abends zum Essen und gemütlich zusammen sitzen genutzt und da hat sich nochmal gezeigt, dass das die absolut richtige Entscheidung war. Unsere Freunde fanden den Tisch sogar so ästhetisch, dass sie selbst überlegen, ihn zu kaufen. Bald soll es das Modell übrigens noch in weiteren Farben geben. Lohnt sich also ggf. nochmal auf der Homepage zu schauen, wenn die Farbvariante Euch nicht so zusagt.

Tja und Kimba, die scheint halt auch extra-doll verliebt zu sein. Sie hängt wirklich ständig auf, an oder unter dem Tisch. Könnte mit entsprechenden Klettverschlüssen und kuscheligen Unterlagen unter der Tischplatte auch ein multifunktionaler Couch-Katzentisch werden ;-)

Couchtisch Tatius*, Katze: unverkäufliches Muster

Wie sieht es bei Euch mit Minimalismus aus? Mögt Ihr das oder findet ihr Wohnungen mit viel Gedöns gemütlicher? Und ganz wichtig: Wie gefällt Euch der Tisch? Auf Instagram unter dem Foto und in der Livestory haben die ein oder anderen schon erwähnt, dass sie Tatius auch zu Hause haben. Scheint also auch bei Euch gut anzukommen. Ich freu mich von Euch zu lesen!

 

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Über den Autor

Die Checkerin

[Sinnn­flu­en­cerin]
Person, die [in sozialen Netzwerken] Menschen mit großer Vorliebe zum Nachdenken anregt und mit unterschiedlichen Themen inspiriert

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